Zugegeben es gibt schlimmere Arbeitsbedingungen und Arbeitsplätze. Das weiss ich sehr gut. Ich komme schließlich ursprünglich aus der Gastronomie. Jeder der aber schon versuchte ein Soziales Netzwerk für sein Unternehmen einzusetzen, hat entweder festgestellt das es eben doch Arbeit ist oder es als nutzlos abgetan. Letztere haben nicht verstanden, dass es eben nicht reicht einmal am Tag ein Bild zu Posten wenn man gerade Zeit hat. Das es nicht funktioniert einfach sein neueste Produkt als das beste anzupreisen. Das ist kein 9 – 17 Uhr Job. Man muss ständig am Ball bleiben. Die Netzwerke entwickeln sich weiter und die Community wächst. Da gibt es kein „ich habe jetzt Urlaub“ oder „es ist Wochenende“. Das muss man verstehen, man muss es leben und man muss da Lust drauf haben. Wenn man das aber verstanden hat, wird einem bewusst welchen Vorteil man durch Social Media hat und kann diesen für sich nutzen.

Ich weiß nicht wie oft ich schon gefragt wurde: Was spielst denn da? Nur weil ich vertieft und konzentriert in mein #iPad oder #Smartphone starrte. Dabei habe ich nicht ein einziges Spiel auf irgendeinem meiner Geräte. Ja ich habe noch mehr als die 2 aufgezählten und ja ich arbeite.

Zur Info: Den Titel habe ich mir nicht selbst ausgedacht sonder bei Sascha Lobo und Holm Friebe geklaut, die vor einigen Jahren ein sehr lesenswertes Buch mit diesem Titel veröffentlichten