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Podcast

Das Thema Podcast erfährt gerade einen absoluten Höhenflug und ist der „neue“ heiße Scheiß und gefühlt kommt jedes Nagelstudio jetzt mit einem eigen Podcast um die Ecke.Was mich zum einen aktuell, aber auch schon im letzten Jahr verwunderte. Einfach weil Podcasts ja nun wirklich kein neues Thema sind. Ich weiß nicht mehr welchen Podcast ich wann zuerst gehört habe, aber es ist weit über 10 Jahre her. Es ist sogar schon über 10 Jahre her, das ich selber anfing einen #Podcast zu produzieren. Qualitativ war das natürlich nichts, was ich heute so überhaupt noch veröffentlichen würde, aber es waren eben Podcasts und das „sogar“ schon ein #Videopodcast.

Zum anderen frage ich mich, warum es gerade jetzt so ein Hype ist. Sind wir „Freaks“ einfach immer ein bisschen den Trends voraus, die „NormalUser“ etwas hinterher oder hat einfach etwas bestimmtes das Thema so in die Masse gedrückt? Wie dem auch sei. Ich wollte euch heute einfach mal 2 Podcasts empfehlen, die sich im letzten Jahr auf meiner Favoritenliste ganz nach oben gekämpft haben.

Empfehlung 1

Der Podcast Hotel Matze von „Mit Vergnügen“. Gerade habe ich die letzte Folge aus 2017 gehört, ein Interview mit dem Chefredakteur der „Zeit“ Giovanni di Lorenzo. Die Ausgabe 34 war dann auch der Auslöser für dieses Posting hier, weil ich das Gespräch einfach so interessant und auch Unterhaltsam fand. 2 Eigenschaften die ich dem Format, immer zusprechen würde. Ich kann Euch also nur empfehlen in diesen Podcast mal reinzuhören.

Empfehlung 2

Auch kein Geheimtipp unter den Deutschsprachigen Podcasts. Dieser hat es ebenso in kürzester Zeit geschafft, mich dazu zu bringen mir jede neue Folge so schnell wie möglich anzuhören. Ich rede vom Podcast „On the Way to New Work“. In jeder Folge gab es für mich bisher einen Oh oder Aha Moment wo ich Denke: Ja stimmt, so habe ich das noch gar nicht betrachtet. Auf der anderen Seite aber auch immer wieder die Momente, wo ich zuhöre und ein, genau das sag ich doch auch immer entweicht. Hier bekommt man also immer wieder mal neue Denkanstöße und andere Sichtweisen gezeigt oder etwas Bestätigung.

Produziert wird dieser Podcast von Michael Trautmann, dem Gründer und Vorstand der thjnk AG und  Christoph Magnussen dem Gründer und CEO von Blackboat.com. Das sie keine eigene Website haben, gehört dabei wahrscheinlich auch schon zum way to new work. Sie haben eine Facebookseite und den Podcast findet Ihr auf Soundcloud und in den entsprechenden Portalen. Auch hier möchte ich besonders auch noch mal die letzte Ausgabe empfehlen. Folge 36 mit Verena Pausder von Fox & Sheep ist sehr interessant und behandelt das Thema Bildung.

Asche auf mein Haupt, der Beitrag lag hier ein paar Tage unbearbeitet rum. Was dazu führte das inzwischen eine neue Folge und eine Website zum On the Way to new Work Podcast veröffentlicht wurde.

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Mein Jahresrückblick 2017 – Was war, was ist, was wird und Danke

Was war:

Ein Jahresrückblick – Das macht man so zwischen den Jahren und an Silvester. Sogar ich mach das gerne, auch wenn ich es sonst nicht so habe mit #Silvester und dem ganzen Trubel drumrum. Die letzten Jahre war ich ganz froh, dass ich an diesem Tag immer arbeiten musste. Dadurch hatte man vielleicht auch nicht immer so viel Zeit für einen Jahresrückblick. Keine Zeit für Gedanken: Wie war das vergangene Jahr? Hat man die Guten Vorsätze in die Tat umgesetzt und hat man die gesteckten Ziele erreicht? Besonders aber verging die Zeit schnell und man saß nicht rum und hat darauf gewartet, dass es Mitternacht wurde und der #Jahreswechsel da war.

Apropos „zwischen den Jahren“. Vor ewig langer Zeit, war der erste Tag eines neuen Jahres der 1. März. Erst viel später wurde der Jahresanfang auf den 1. Januar gelegt. Der letzte Tag des Jahres war zu der Zeit der 24. Dezember und daher kommt wohl auch das „zwischen den Jahren“. Ach und Silvester, war der Name von irgendeinem Papst der damit auch noch was zu tun hatte.

Damit hätte ich meinen Bildungsauftrag für 2017 auch noch erfüllt. Zeit also für den kurzen Jahresrückblick.

2017 brachte mir genau das, was ich mir zu Silvester 2016 vorgenommen und gewünscht habe. Das war sehr schön, spannend und auch Respekt einflössend. Es ist sehr aufregend wenn man den Beruf den man erlernt hat, an den Nagel hängt und etwas ganz neues Anfängt. Ich kann Euch jetzt sagen, es war absolut der richtige Schritt. Ich bin sehr froh, dass sich die viele Arbeit der letzten Jahre jetzt ausgezahlt hat. Übrigens ist es nicht weniger Arbeit geworden, aber es fühlt sich viel besser an.

Was ist:

Das ist auch was immer wichtig war und auch immer wichtig sein wird. Man muss für seine Ziele neue Wege gehen, Einsatz und manchmal auch Opfer bringen. Nur weil du eine #DSLR einschalten kannst, bist du kein Fotograf. Du bist kein Social Media Manager, nur weil du einen Facebook-Account hast und auch kein Mechaniker nur weil du die Motorhaube von deinem Golf öffnen kannst. Schnell verdientes Geld von der Couch zu Hause oder vom Strand aus. Also das was uns die Mails versprechen, die gleich mehrfach jeden Tag im Posteingang landen. So etwas gibt es nicht und ist auch nicht Nachhaltig. Man muss seinen Arsch bewegen und dafür etwas tun. Arbeiten für seine Ziele und Ideen, denn nur so kann man sie erreichen.

Vielleicht gehört auch etwas Glück dazu und zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Genauso wichtig ist es, Kontakte zu pflegen, und neue Menschen kennenzulernen. Die eigenen Ideen auch mal in die Welt rauszulassen, auch wenn sie noch nicht ausgereift sind oder sie jemand anderes aufgreift und schneller umsetzen könnte. Ehrliches Engagement zahlt sich aber immer irgendwann aus. Es zählt was du kannst und was du ablieferst. Du kannst am Ende des Tages nur mit deinem Produkt überzeugen. Sei ehrlich zu Deinem Gegenüber und vor allem zu dir Selbst. Du musst wissen was du kannst, deine Schwächen kennen und auch wissen wo du Hilfe brauchst. Wenn du Hilfe brauchst, dann trau dich darum zu bitten. Sehe nichts als selbstverständlich an und sei:

Dankbar

Ich bin sehr dankbar, für alle die mich bisher auf meinem Weg begleitet haben, mich unterstützten und manchmal auch ertragen haben. Mir Mut machten oder auch mal den Kopf gerade gerückt haben. Mir den Rücken frei hielten oder mir auch mal in den Arsch getreten haben. Danke denen die mir Chancen geboten haben und denen die mich motivierten. Dankbar aber auch denen, die mir Stöcker zwischen die Beine geworfen haben. Denen die mir einreden wollten, dass ich Hirngespinsten hinterher laufe und das es nie was wird. Danke den Miesepetern, Neidern und Meckerköppen für die ständige Motivation meinen Weg zu gehen.

Was wird:

Mit guten Vorsätzen halte ich mich ganz gerne zurück. Ideen, Pläne, Vorhaben und ähnliche Gedanken schwirren mir sowieso immer im Kopf rum und davon schiebe ich schon genug vor mir her. Zwei habe ich mir aber dann doch vorgenommen.

  1. wieder etwas mehr in diesem #Blog hier zu schreiben (das habe ich mir auch schon im letzten Jahr vorgenommen, aber so ist es eben mit den guten Vorsätzen)
  2. nächstes Jahr Silvester mach ich mich aus dem Staub, Irgendwo in eine einsame Hütte ind den Bergen oder im Wald. Weit weg von Städten oder Gemeinden. Zeit zum Wandern, Fotgrafieren, Ideen sammeln und Kraft tanken. Die Cookie würde es mir auch sehr Danken. Keine Böller und kein Stress für meine alte Dame. Wollen wir hoffen, dass es ihr weiterhin gut geht bis dahin.

Mein Weg ist noch nicht zu Ende und den ein oder anderen Abschnitt muss ich wohl auch selbst erst anlegen. Wenn ihr auch einen #Jahresrückblick geschrieben habt, lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

In diesem Sinne: Habt einen schönen und lustigen Jahreswechsel. Guten Rutsch

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Marketing

Insights von Instagram werden jetzt anders dargestellt

Facebook oder Instagram haben scheinbar an den Insights von Instagram etwas rumgeschraubt. So sind die Zeiten wann Follower mit dem Account/Posting interagieren jetzt schwammiger. Bisher war es eine Anzeige im Stundentakt und jetzt wurde der Rythmus auf 3 Stunden getaktet. Ziemlich viel wie ich finde. Man muss also schätzen, wann ein guter Zeitpunkt für ein Posting ist und 2 Stunden zu früh oder zu Spät, kann schon einen großen Unterschied machen für die Performance eines Beitrages. Ob sich die Änderungen auch auf Analyse-Tools von Drittanbietern auswirken, habe ich bisher noch nicht beobachten können.

Wie die Darstellung bisher war, könnt ihr in meinem Instagram Guide für Unternehmen sehen. Die neue Darstellung seht ihr oben als Titelbild. Natürlich sind hier nur Business-Account betroffen.

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Videographie

Gimbal Freefly Movi für das Smartphone – Konkurrenz für DJI Osmo Mobile

Gimbal Freefly Movi für das Smartphone

Eine meiner nächsten Anschaffungen, sollte ein Gimbal für das Smartphone aus der rechten Hosentasche sein. Das es der DJI Osmo Mobile* wird, war eigentlich ganz klar. Eigentlich ist eigentlich aber kein Wort und als ich jetzt das Video da oben bei Alex gesehen habe, bin ich mir nicht mehr so sicher. Das sieht nämlich ganz gut aus, was sie da zusammen gelötet haben. Bisschen Zeit hätte ich ja noch zu überlegen, da der Freefly Movi im 2. Quartal 2018 kommen soll. Nur will ich so lange warten?

#Gimbal #Smartphone #Video #DJI #Movi
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Wer diesen Artikel gelesen hat, dem hat auch dieser hier gefallen:

DJI Osmo – Holiday 2015 – „The Photo Album

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Privat

Feuchtgebiete

ARGH! Ich bin im April hier in #Prenzlau in diese #Wohnung eingezogen. Habe 3 Monate auf einer Baustelle gewohnt, weil der Vormieter die mehr als nur abgewohnt hat und es sich zur Kernsanierung entwickelte. Das hatte immerhin den Vorteil, dass ich die Wohnung ganz nach meinen Wünschen gestalten konnte. Nun bin ich fertig, bis auf ein paar Kleinigkeiten für den letzten Schliff. Jetzt klingelte der Mieter von oben und erzählt von seiner Waschmaschine. Dem Wasserschaden und wie seine Küche unter Wasser stand.

Jetzt läuft hier also Wasser an meiner Wand runter. GRMPF

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Outtakes

Cookie Dough

als ich Kind war: iss nicht den Kuchenteig, dass ist ungesund!

Heute: Cookie Dough Store