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Netflix Serie: Vongozero – Flucht zum See

Vor ein paar Tagen ist Kasia über die Serie „to the lake“ auf Netflix gestolpert. Wir haben 2 Tage Binge-Watching betrieben und die erste Staffel geschaut. Was immer doof ist, weil es so bis zur nächsten Staffel noch länger braucht. Man kann ja aber immer noch mal von vorne Anfangen und hat auch noch jede Menge anderes Zeug auf der Watchlist.

Ich habe von der Serie schon früher gelesen, aber da hieß es in der Beschreibung das ein Virus die Menschen in Untote verwandelt. „The Walking Dead“ mag ich zwar sehr, aber es gibt nun auch schon wahrlich genug Zombie-Serien. Also habe ich es ignoriert und wieder vergessen. Bis ich vor ein paar Tagen aus dem Büro nach Hause kam und Kasia mir sagte das sie eine Serie gefunden hat die Interessant zu sein scheint.

Keine Zombies

„to the Lake“ spielt in Russland. Ein Virus bricht in Moskau aus, er greift die Lunge an, lässt Menschen erblinden und innerhalb weniger Tage sterben. Hoch ansteckend und gefährlich also. In der ersten Staffel begleitet man eine kleine Gruppe von Menschen, die sich in Sicherheit bringen wollen. Aus der abgeriegelten Metropole Moskau, in der das Chaos ausgebrochen ist, flüchten und sich zu einem abgelegenen Ort an einem See durchschlagen.

Klasse Umsetzung

Ausgesprochen gut gefällt mir die Regie und Dramaturgie der Serie. Die Handlung bleibt schlüssig, ist nicht zu abwegig und das Spannungslevel bleibt durch kleine und große interessante Wendungen immer Hoch. Der Humor kommt bei dem düsteren Thema auch nicht zu kurz und die Kameraführung und der Bildaufbau ist während der ganzen Serie sehr gut umgesetzt.

Ich bin wirklich schwer angetan von der Serie und kann sie nur empfehlen. Wer also für Weihnachten oder die Zeit „zwischen den Jahren“ noch Unterhaltung sucht, schaut euch „to the Lake“ an. Das Ende der ersten Staffel läßt auf jeden Fall auf weitere Episoden hoffen.

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Guten Morgen

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Eigentlich …

wollte ich wieder mehr in das Blog schreiben.

ist eigentlich kein Wort.

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KUNSTistRICHTIG

kunstistrichtig nennt Burkhard sein neues Projekt über Kunst und Künstler und da freu ich mich drauf. Schon früher fand ich seine Videointerviews mit Künstlern interessant in denen er mit ihnen über (ihre) Kunst sprach. Damals, das war 2000 und irgendwas, als ich noch in Wiesbaden wohnte und wir beide und 3 bis 4 andere jeweils einen Videopodcast hatten. Als Podcast noch kein Hype war und man mit Audiopodcast schon ein Geek war.

#kunstistrichtig

kunstistrichtig heißt das Projekt, das er zusammen mit der Kunsthistorikerin Alexandra Koch auf die Beine stellt. Was es mit dem Projekt auf sich hat und wie es weiter geht, das könnt ihr am besten auf ihrer Website zu kunstistrichtig nachlesen und auf den Social Media Kanälen verfolgen. Auf YouTube, Instagram und Facebook folgen

Burkhard ist zusammen mit Andreas auch ein bisschen schuld daran, dass ich mich überhaupt für Kunst interessiere und diese und ihre Künstler jetzt anders wahrnehme. Also nicht mehr als etwas verrückte Typen, die einen Bauwagen und paar Paletten in ein Museum stellen und dann sagen das ist Kunst. Ich freu mich also auf die Videos die da kommen.

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Warum gefälschte Konten Instagram dominieren

Diese Doku wurde vom niederländischen öffentlich-rechtlichen Sender VPRO entwickelt und ist ein Dokumentarfilm über die Social Media-Plattform  #Instagram bzw. über das Geschäft mit gekauften followern und engagement.

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Poznan Café Bimba

Wir sind in Posen angekommen, wo wir den Jahreswechsel verbringen und feiern wollen. Ganz in der Nähe von unserem Airbnb-Apartment, ist dieses nette Café. Tolle Idee eine alte Straßenbahn zum Café umzubauen.