Kategorien
Quick&Dirty

Ostrich

Richtig gut. Nur etwas Salz oder Meerrettich dazu und genießen.

Kategorien
Quick&Dirty

Tapas

… gab es am Abend vom 26.12.

das reichte nach der ganzen Schlemmerei zu Weihnachten.

Kategorien
Photographie

Herbstfarben

Usedom 28.09.2018 18.06 Uhr

Apple iPhone XS Max

Kategorien
Quick&Dirty

Fahrräder sicher abstellen

Das man das Fahrrad gegen Diebstahl sichern muss wenn man es abstellt, dass ist heute wohl wirklich jedem klar. Man würde es sich anders wünschen, aber in der Realität wurden im Jahr 2017 300.006 Fahrräder gestohlen bzw. als gestohlen gemeldet. Das ist deutlich weniger als die Jahre zuvor, laut Statistik sank die Zahl um 9,8%. Kann aber auch einfach sein, das weniger Diebstähle angezeigt wurden. Die Aufklärungsquote ist nämlich mehr als ernüchternd. Nicht einmal jeder 10. gemeldete Fall kann aufgeklärt werden.

Klar ist also das man sein Fahrrad vor Diebstahl schützen muss. Der Markt für entsprechendes Zubehör ist riesig und der Anteil von untauglichen Schlössern steigt proportional. Für welche Absicherung man sich am Ende entscheidet, ist hier an dieser Stelle aber jedem selbst überlassen.

Was nützt es mir nun aber, wenn ich das beste Fahrradschloss habe das es auf dem Markt gibt, wenn der Fahrradständer nichts taugt. Es bringt mir ja nichts wenn ich das Vorderrad am Ständer anschließen kann. Das hält ja nun wirklich niemanden auf. Ein potenzieller Dieb muss nur 2 Schrauben lösen und ist weg. Gut mein Schloss bleibt heile und ein Vorderrad hab ich auch noch und ich kann beides weiter benutzen.

Wie dem auch sei, gefühlt Tönen alle Städte in Europa rum sie wollen Fahhrradstadt Nummer 1 werden. Dafür wollen sie dann investieren in neue Fahrradwege und in Fahhradschnellstrassen und sowieso „bicycle first“. Alles wichtig und begrüßenswert, gar keine Frage. Hoffentlich denken Sie auch an vernünftige Abstellmöglichkeiten.

Ich weiß nämlich nicht wie ich mein altes rostiges road bike an dem Fahrradständer (siehe Bild) in Prenzlau vernünftig absichern soll. Hier wurde mehr auf Design statt auf Funktion geachtet.

Kategorien
Marketing Netzwelt Social Media

Marketing-Zombies im Sonnenblumenfeld

Eine wichtige Lehre im Marketing: Unterschätze niemals die Macht von Social Media. Mit diesem Hinweis endet der verlinkte Artikel. Was mich ein wenig verdutzt zurück ließ heute. Wenn jemand im Marketing die Macht von Social Media unterschätzt oder belächelt, dann ist derjenige vielleicht nicht mehr richtig im Marketing oder einfach nicht mit der Zeit gegangen und wer nicht mit der Zeit geht …

 

Marketing-Zombies im Sonnenblumenfeld
Klicke hier auf das Bild um zum Artikel auf OnlineMarketing.de zu gelangen

Social Media ist sicher nicht der heilige Gral und wer es nicht nutzen möchte und damit nichts am Hut hat, den werde ich nicht überreden und der sollte es auch nicht machen. Einen Account bei Twitter, Instagram oder Facebook anlegen, das kann jeder und es kostet kein Geld aber eben Zeit. Halbherzige Versuche werden scheitern. Falls es jemand einsetzen möchte, aber sich nicht damit befassen kann oder möchte, der kann sich vertrauensvoll an mich wenden.

Aber noch mal zum Artikel: Die Besitzer der Felder mit den Sonnenblumen hatten eine gute Idee oder einen guten Ansatz, haben das dann aber scheinbar nicht besonders gut umgesetzt. So interpretiere ich jedenfalls das was ich in dem Artikel lese. Mein Mitleid hält sich dementsprechend auch in Grenzen und ich sehe sie nicht, in der Opferrolle wie der Autor des Artikels.

Social Media war nie und ist kein Spielkram von Nerds. Wenn ich es sinnvoll einsetzen möchte, muss ich mich damit beschäftigen oder jemanden fragen der sich auskennt. Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit mir, findest du im „Impressum

Das Beitragsbild ist übrigens in der #Uckermark entstanden. Sonnenblumenfelder gibt es hier ziemlich viele dieses Jahr. So viele das jeder Ideenlose Instagrammer genug Platz für Selfies hat. Das man nicht einfach in jedes Feld rein läuft, sollte einem dabei der gesunde Menschenverstand sagen. Natürlich weiß ich aber auch das der bei manchen aber auch nur im Notbetrieb arbeitet. Auch ein Grund warum ich auf Instagram bei vielen Posts nicht immer genau angebe wo sie entstanden sind.

Kategorien
Photographie

Sonnenaufgang am Unteruckersee

Uckermark, Prenzlau, der Unteruckersee

Ich mag es an manchen Tagen, einfach früh aufzustehen um den Sonnenaufgang an bestimmten Orten zu erleben. Als ich noch auf Usedom lebte, habe ich das im Sommer fast täglich gemacht. So konnte ich mit Cookie, auch in der Hauptsaison an den Strand gehen und die ersten Sonnenstrahlen zum fotografieren nutzen. Der ein oder andere Livestream für Facebook oder Instagram, fiel hier und da auch mal ab. Natürlich wollte ich das auch hier in Prenzlau schon machen. So bin ich eines Morgens also, etwas früher aus den Federn und machte mich auf den Weg ins Büro. Allerding mit einem kleinen Umweg und Abstecher zum Unteruckersee. Es hat sich gelohnt oder was denkt ihr?