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Mobilität

Die letzten Jahre habe ich kein eigenes Auto besessen, war aber in meiner Mobilität nicht wirklich eingeschränkt. Auf der Insel kam ich gut ohne aus, da ich da eh schon alles gesehen hatte und auch nirgends mehr hin wollte. Wenn ich weg (also immer) wollte, habe ich mich in den Zug gesetzt und gut. 😂 Schöne Grüße 👋

Seit April 2017 wohne ich nun in der Uckermark und um genauer zu sein in Prenzlau, aber das wissen die meisten hier ja. Auch hier kann ich ehrlich gesagt auf ein eigenes Auto verzichten. Ich komme überall in der Stadt auch mit dem #Fahrrad oder zu Fuss hin. Ins Büro gehe ich nur zu Fuß, alles andere wäre auch Unsinn. Natürlich kann ich auch hier am #Bahnhof in den #Zug einsteigen und komme so ziemlich überall hin. An dieser Stelle möchte ich auch ganz gerne mal eine Lanze brechen für die #Bahn und den #ÖPNV. Grundsätzlich ist der in Deutschland nämlich schon ganz gut. Sicher läuft nicht immer alles so, wie man es sich wünscht. Es könnte aber auch deutlich schlechter sein. Man ist natürlich nicht ganz so unabhängig, wie mit eigenem Auto und muss die „Reise“ auch etwas planen, aber dafür ist die Fahrt dann doch entspannend und günstiger. Gerade Zug fahren finde ich klasse, weil ich mich dann an einem Tisch setzen kann und den Klappcomputer benutzen kann. Wenn es gut läuft, hat man sogar noch #WLAN. Was brauch ich mehr?

Carsharing? Gerne!

Aber ich schweife ab und zurück zum Thema. Streng genommen brauche ich also noch immer kein eigenes Auto. Nun ist die #Uckermark, aber doch etwas weitläufiger und es gibt viel mehr zu entdecken als auf der Insel. Gerade wenn man Naturfreund ist und gerne Fotografiert  oder Videos erstellt. Ich würde also schon gerne, dann wenn ich Lust habe losziehen mit meiner Ausrüstung. Egal ob es nun Wochenende, Feiertags oder nach „Feierabend“ ist. #Carsharing wäre für meinen Anwendungsfall hier natürlich eine gute Lösung. Nun wird es aber sicher noch einige Jahre dauern, wenn es denn überhaupt dazu kommt, bis Anbieter wie DriveNow oder Car2Go aus den Großstädten in die Fläche gehen. Was aber auch verständlich ist, so lange nicht mehr ihr Verhalten überdenken und mal überlegen ob sie wirklich ein eigenes Auto brauchen.

Ich stecke also ein wenig in der Zwickmühle. Vor wenigen Wochen hätte ich daher schon fast einen Audi Q3 gekauft, allerdings nur weil das Gesamtpaket ganz okay war und nicht weil da 4 Ringe drauf sind. Wie auch immer ich hab mich also mit dem Gedanken angefreundet, dass ich wieder einen fahrbaren Untersatz anschaffe und beschäftige mich dementsprechend damit. Damit beginnt sich die Zwickmühle aber erst richtig zu drehen.

Gebraucht-, Jahres- oder Neuwagen

Ja ich könnte mir für „wenig“ Geld einen alten gebrauchten holen, der dann wahrscheinlich seinen Zweck erfüllt. Wahrscheinlich aber auch teuer im Unterhalt ist, weil er mehr verbraucht und auch hier und da mal Reparaturkosten hat. Hinzu kommen kosten für Ölwechsel, Zahnriemen und alle weiteren Verschleißteile. Allerdings kommt hier mein Leitspruch „Wer billig kauft, kauft zweimal“ zum Tragen. Da habe ich einfach keine Lust mehr drauf. Zum anderen ist das auch nicht unbedingt sehr nachhaltig, wenn ich das Geld was ich bei der Anschaffung eventuell spare, die nächsten Monate schon wieder an Reparaturkosten ausgeben. Ja das ist nicht bei jedem alten Gebrauchten so und ja man kann auch bei neueren Fahrzeugen ein sogenanntes „Montagsmodell“ erwischen. Bescheuerte Name übrigens, bin ich doch Montagsliebhaber. Wie gesagt aber, habe ich einfach keine Lust drauf. Ich brauche eben nicht zwingend sofort ein Auto. Bei einem Modell das deutlich jünger und und dementsprechend natürlich auch teurer in der Anschaffung ist, hat man die Kosten für Service, Ölwechsel und so weiter natürlich auch. Reparaturkosten sollten sich zumindest die erste Zeit aber immerhin in Grenzen halten. Trotzdem will ich wenn ich ehrlich bin auch das nicht mehr, weil es sich für mich einfach falsch anfühlt und wie schon oben gesagt will ich nicht für etwas Geld ausgeben was ich eigentlich nicht besitzen möchte.

Was bleibt?

„Was bleibt“ zu fragen, ist natürlich Quatsch. Was ich möchte und damit kommen wir endlich zum Punkt: E-Mobilität. 2016 bin ich die #Renault Zoe gefahren und seit dem will ich eigentlich nichts anderes mehr. Das soll übrigens sehr vielen so gehen, nachdem sie in einem E-Auto gesessen haben und es auch etwas getestet haben. Ich schielte schon damals auf den #Nissan Leaf, auch wenn die Renault Zoe wohl auch reichen würde. Zumindest was den Platz angeht. Wer aufgepasst hat, weiß das ich 2016 noch auf der Insel gewohnt habe und die Leistung der #Zoe und auch die des Leaf, reichte noch nicht mal um von der Insel in die Uckermark zu fahren. Irgendwie also noch nicht richtig toll und wie auch schon gesagt, war ein Fahrzeug nicht wirklich notwendig. Die Reichweite sah ich aber trotzdem auch zu der Zeit nicht wirklich als Problem. Zwischenstopp, Fahrzeug laden und ein Kaffee so lange trinken finde ich sogar ganz nützlich. Wie auch immer innerhalb von 2 Jahren hat sich inzwischen doch schon einiges getan, die Reichweite ist gewachsen und vom Nissan #Leaf gibt es inzwischen auch einen Nachfolgemodell.

Wunschliste

Klar ein Modell von #Tesla, steht selbstverständlich ganz oben auf meiner Wunschliste. Tesla ist einfach (noch) das Maß der Dinge. Bei der Verarbeitung bin ich mir da allerdings nicht ganz so sicher. Zumindest sah es auf einigen Videos gesehen habe, nicht ganz so überzeugend aus, aber kann ich noch nicht wirklich beurteilen. Bei der Renault Zoe ist es übrigens auch nicht gerade besser wie ich in einem #Podcast gehört habe. Von #Kia gibt es den Soul als Elektrofahrzeug, der scheinbar ganz vernünftig ist. Nissan hat auf der Basis vom NV200 mit dem E-NV200, inzwischen auch einen Van im Angebot. Was ich sehr spannend finde. Der Leaf erscheint mir auch immer noch eine gute Wahl zu sein. Sicher ist er auch nicht umsonst das meistverkaufte E-Auto. Noch interessanter scheint mir inzwischen aber der #Hyundai Ionic, zumindest im Vergleich zum Leaf.

Entscheiden kann ich mich noch nicht wirklich und sowieso, muss natürlich auch das finanzielle geklärt werden. Außerdem kann man ja auch nicht nur aus der Theorie entscheiden. Ich muss also mal so ein paar Probefahrten klar machen und absolvieren.

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Mein Jahresrückblick 2017 – Was war, was ist, was wird und Danke

Was war:

Ein Jahresrückblick – Das macht man so zwischen den Jahren und an Silvester. Sogar ich mach das gerne, auch wenn ich es sonst nicht so habe mit #Silvester und dem ganzen Trubel drumrum. Die letzten Jahre war ich ganz froh, dass ich an diesem Tag immer arbeiten musste. Dadurch hatte man vielleicht auch nicht immer so viel Zeit für einen Jahresrückblick. Keine Zeit für Gedanken: Wie war das vergangene Jahr? Hat man die Guten Vorsätze in die Tat umgesetzt und hat man die gesteckten Ziele erreicht? Besonders aber verging die Zeit schnell und man saß nicht rum und hat darauf gewartet, dass es Mitternacht wurde und der #Jahreswechsel da war.

Apropos „zwischen den Jahren“. Vor ewig langer Zeit, war der erste Tag eines neuen Jahres der 1. März. Erst viel später wurde der Jahresanfang auf den 1. Januar gelegt. Der letzte Tag des Jahres war zu der Zeit der 24. Dezember und daher kommt wohl auch das „zwischen den Jahren“. Ach und Silvester, war der Name von irgendeinem Papst der damit auch noch was zu tun hatte.

Damit hätte ich meinen Bildungsauftrag für 2017 auch noch erfüllt. Zeit also für den kurzen Jahresrückblick.

2017 brachte mir genau das, was ich mir zu Silvester 2016 vorgenommen und gewünscht habe. Das war sehr schön, spannend und auch Respekt einflössend. Es ist sehr aufregend wenn man den Beruf den man erlernt hat, an den Nagel hängt und etwas ganz neues Anfängt. Ich kann Euch jetzt sagen, es war absolut der richtige Schritt. Ich bin sehr froh, dass sich die viele Arbeit der letzten Jahre jetzt ausgezahlt hat. Übrigens ist es nicht weniger Arbeit geworden, aber es fühlt sich viel besser an.

Was ist:

Das ist auch was immer wichtig war und auch immer wichtig sein wird. Man muss für seine Ziele neue Wege gehen, Einsatz und manchmal auch Opfer bringen. Nur weil du eine #DSLR einschalten kannst, bist du kein Fotograf. Du bist kein Social Media Manager, nur weil du einen Facebook-Account hast und auch kein Mechaniker nur weil du die Motorhaube von deinem Golf öffnen kannst. Schnell verdientes Geld von der Couch zu Hause oder vom Strand aus. Also das was uns die Mails versprechen, die gleich mehrfach jeden Tag im Posteingang landen. So etwas gibt es nicht und ist auch nicht Nachhaltig. Man muss seinen Arsch bewegen und dafür etwas tun. Arbeiten für seine Ziele und Ideen, denn nur so kann man sie erreichen.

Vielleicht gehört auch etwas Glück dazu und zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Genauso wichtig ist es, Kontakte zu pflegen, und neue Menschen kennenzulernen. Die eigenen Ideen auch mal in die Welt rauszulassen, auch wenn sie noch nicht ausgereift sind oder sie jemand anderes aufgreift und schneller umsetzen könnte. Ehrliches Engagement zahlt sich aber immer irgendwann aus. Es zählt was du kannst und was du ablieferst. Du kannst am Ende des Tages nur mit deinem Produkt überzeugen. Sei ehrlich zu Deinem Gegenüber und vor allem zu dir Selbst. Du musst wissen was du kannst, deine Schwächen kennen und auch wissen wo du Hilfe brauchst. Wenn du Hilfe brauchst, dann trau dich darum zu bitten. Sehe nichts als selbstverständlich an und sei:

Dankbar

Ich bin sehr dankbar, für alle die mich bisher auf meinem Weg begleitet haben, mich unterstützten und manchmal auch ertragen haben. Mir Mut machten oder auch mal den Kopf gerade gerückt haben. Mir den Rücken frei hielten oder mir auch mal in den Arsch getreten haben. Danke denen die mir Chancen geboten haben und denen die mich motivierten. Dankbar aber auch denen, die mir Stöcker zwischen die Beine geworfen haben. Denen die mir einreden wollten, dass ich Hirngespinsten hinterher laufe und das es nie was wird. Danke den Miesepetern, Neidern und Meckerköppen für die ständige Motivation meinen Weg zu gehen.

Was wird:

Mit guten Vorsätzen halte ich mich ganz gerne zurück. Ideen, Pläne, Vorhaben und ähnliche Gedanken schwirren mir sowieso immer im Kopf rum und davon schiebe ich schon genug vor mir her. Zwei habe ich mir aber dann doch vorgenommen.

  1. wieder etwas mehr in diesem #Blog hier zu schreiben (das habe ich mir auch schon im letzten Jahr vorgenommen, aber so ist es eben mit den guten Vorsätzen)
  2. nächstes Jahr Silvester mach ich mich aus dem Staub, Irgendwo in eine einsame Hütte ind den Bergen oder im Wald. Weit weg von Städten oder Gemeinden. Zeit zum Wandern, Fotgrafieren, Ideen sammeln und Kraft tanken. Die Cookie würde es mir auch sehr Danken. Keine Böller und kein Stress für meine alte Dame. Wollen wir hoffen, dass es ihr weiterhin gut geht bis dahin.

Mein Weg ist noch nicht zu Ende und den ein oder anderen Abschnitt muss ich wohl auch selbst erst anlegen. Wenn ihr auch einen #Jahresrückblick geschrieben habt, lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

In diesem Sinne: Habt einen schönen und lustigen Jahreswechsel. Guten Rutsch

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Feuchtgebiete

ARGH! Ich bin im April hier in #Prenzlau in diese #Wohnung eingezogen. Habe 3 Monate auf einer Baustelle gewohnt, weil der Vormieter die mehr als nur abgewohnt hat und es sich zur Kernsanierung entwickelte. Das hatte immerhin den Vorteil, dass ich die Wohnung ganz nach meinen Wünschen gestalten konnte. Nun bin ich fertig, bis auf ein paar Kleinigkeiten für den letzten Schliff. Jetzt klingelte der Mieter von oben und erzählt von seiner Waschmaschine. Dem Wasserschaden und wie seine Küche unter Wasser stand.

Jetzt läuft hier also Wasser an meiner Wand runter. GRMPF

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eazy cheezy

Oh man merkt, dass ich schon lange kein Vlog mehr aufgenommen habe. Wie ein blutiger Anfänger schaue ich auf den Bildschirm und nicht in die Kamera. Nein ich bin kein Tatortreiniger oder mache einen auf Gangsterrapper-Homie. Ich war in einer Käserei und habe eine Exklusiv-Führung bekommen. Sehr spannend kann ich euch sagen und es machte hungrig. Zum Glück wurde für mein Leib und Wohl auch hervorragend gesorgt! 😁

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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit gleich Null. Denn mein biologischer Fussabdruck, dürfte durch meinen Verbrauch an Avocados ziemlich mies ausfallen. Ich habe nämlich letztens erst gelesen, dass der #Wasserverbrauch enorm sein soll auf Avocado-Plantagen. Von Nachhaltigkeit also keine Spur.

Das Märchen von der guten Avocado

Das bereitet mir Kopfzerbrechen, aber ich schmier #Avocado gerne auf mein #Brot. Jetzt ist da aber auch noch #Plastik drum. Grmpf

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Weltwassertag und Updates zum Umzug

Heute ist #Weltwassertag! Warum das ein wichtiges Thema (für mich) ist, darüber habe ich heute mal in den Stories bei #Instagram gesprochen. Hier kommt ihr zu meinen Instagram Account.

Ansonsten ist der Stand der Dinge bei mir gerade folgender: Den Mietvertrag für die #Wohnung in #Prenzlau habe ich unterschrieben. Die Wohnungsübergabe ist momentan für den 31.3. angesetzt. Vielleicht habe ich aber noch Glück und kann auch schon etwas früher rein. Dafür ruhig noch einmal Daumen drücken! Ich warte auch auf einen Termin für die Wohnungsübergabe in #Ahlbeck. Die kann über die Bühne gehen, wenn alle Unterlagen vom Nachmieter da sind. Ich bin also noch bei meinen Eltern und muss abwarten. Könnte natürlich schlimmer sein, denn ich werde hier schon ziemlich verwöhnt.

Mehr zum Thema Weltwassertag, findet ihr auch auf der Seite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.