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Poznan Café Bimba

Wir sind in Posen angekommen, wo wir den Jahreswechsel verbringen und feiern wollen. Ganz in der Nähe von unserem Airbnb-Apartment, ist dieses nette Café. Tolle Idee eine alte Straßenbahn zum Café umzubauen.

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Ostrich

Richtig gut. Nur etwas Salz oder Meerrettich dazu und genießen.

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Tapas

… gab es am Abend vom 26.12.

das reichte nach der ganzen Schlemmerei zu Weihnachten.

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Fahrräder sicher abstellen

Das man das Fahrrad gegen Diebstahl sichern muss wenn man es abstellt, dass ist heute wohl wirklich jedem klar. Man würde es sich anders wünschen, aber in der Realität wurden im Jahr 2017 300.006 Fahrräder gestohlen bzw. als gestohlen gemeldet. Das ist deutlich weniger als die Jahre zuvor, laut Statistik sank die Zahl um 9,8%. Kann aber auch einfach sein, das weniger Diebstähle angezeigt wurden. Die Aufklärungsquote ist nämlich mehr als ernüchternd. Nicht einmal jeder 10. gemeldete Fall kann aufgeklärt werden.

Klar ist also das man sein Fahrrad vor Diebstahl schützen muss. Der Markt für entsprechendes Zubehör ist riesig und der Anteil von untauglichen Schlössern steigt proportional. Für welche Absicherung man sich am Ende entscheidet, ist hier an dieser Stelle aber jedem selbst überlassen.

Was nützt es mir nun aber, wenn ich das beste Fahrradschloss habe das es auf dem Markt gibt, wenn der Fahrradständer nichts taugt. Es bringt mir ja nichts wenn ich das Vorderrad am Ständer anschließen kann. Das hält ja nun wirklich niemanden auf. Ein potenzieller Dieb muss nur 2 Schrauben lösen und ist weg. Gut mein Schloss bleibt heile und ein Vorderrad hab ich auch noch und ich kann beides weiter benutzen.

Wie dem auch sei, gefühlt Tönen alle Städte in Europa rum sie wollen Fahhrradstadt Nummer 1 werden. Dafür wollen sie dann investieren in neue Fahrradwege und in Fahhradschnellstrassen und sowieso „bicycle first“. Alles wichtig und begrüßenswert, gar keine Frage. Hoffentlich denken Sie auch an vernünftige Abstellmöglichkeiten.

Ich weiß nämlich nicht wie ich mein altes rostiges road bike an dem Fahrradständer (siehe Bild) in Prenzlau vernünftig absichern soll. Hier wurde mehr auf Design statt auf Funktion geachtet.

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Spyware

Weil ich mehrere Personen kenne, die so einen Roomba nutzen. Leute die mir immer erzählen, das Facebook und Whatsapp ganz schrecklich sind und sie sich da nie anmelden würden und sowieso immer irgendwelche Verschwörungstheorien verbreiten. Deswegen lache ich schon den ganzen Tag über diese Roomba-Story. Den Staubsaugerroboter der genauso sinnvoll ist, wie ein Thermomix.

 

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Wir nennen es Arbeit

Zugegeben es gibt schlimmere Arbeitsbedingungen und Arbeitsplätze. Das weiss ich sehr gut. Ich komme schließlich ursprünglich aus der Gastronomie. Jeder der aber schon versuchte ein Soziales Netzwerk für sein Unternehmen einzusetzen, hat entweder festgestellt das es eben doch Arbeit ist oder es als nutzlos abgetan. Letztere haben nicht verstanden, dass es eben nicht reicht einmal am Tag ein Bild zu Posten wenn man gerade Zeit hat. Das es nicht funktioniert einfach sein neueste Produkt als das beste anzupreisen. Das ist kein 9 – 17 Uhr Job. Man muss ständig am Ball bleiben. Die Netzwerke entwickeln sich weiter und die Community wächst. Da gibt es kein „ich habe jetzt Urlaub“ oder „es ist Wochenende“. Das muss man verstehen, man muss es leben und man muss da Lust drauf haben. Wenn man das aber verstanden hat, wird einem bewusst welchen Vorteil man durch Social Media hat und kann diesen für sich nutzen.

Ich weiß nicht wie oft ich schon gefragt wurde: Was spielst denn da? Nur weil ich vertieft und konzentriert in mein #iPad oder #Smartphone starrte. Dabei habe ich nicht ein einziges Spiel auf irgendeinem meiner Geräte. Ja ich habe noch mehr als die 2 aufgezählten und ja ich arbeite.

Zur Info: Den Titel habe ich mir nicht selbst ausgedacht sonder bei Sascha Lobo und Holm Friebe geklaut, die vor einigen Jahren ein sehr lesenswertes Buch mit diesem Titel veröffentlichten