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Mein Jahresrückblick 2017 – Was war, was ist, was wird und Danke

Was war:

Ein Jahresrückblick – Das macht man so zwischen den Jahren und an Silvester. Sogar ich mach das gerne, auch wenn ich es sonst nicht so habe mit #Silvester und dem ganzen Trubel drumrum. Die letzten Jahre war ich ganz froh, dass ich an diesem Tag immer arbeiten musste. Dadurch hatte man vielleicht auch nicht immer so viel Zeit für einen Jahresrückblick. Keine Zeit für Gedanken: Wie war das vergangene Jahr? Hat man die Guten Vorsätze in die Tat umgesetzt und hat man die gesteckten Ziele erreicht? Besonders aber verging die Zeit schnell und man saß nicht rum und hat darauf gewartet, dass es Mitternacht wurde und der #Jahreswechsel da war.

Apropos „zwischen den Jahren“. Vor ewig langer Zeit, war der erste Tag eines neuen Jahres der 1. März. Erst viel später wurde der Jahresanfang auf den 1. Januar gelegt. Der letzte Tag des Jahres war zu der Zeit der 24. Dezember und daher kommt wohl auch das „zwischen den Jahren“. Ach und Silvester, war der Name von irgendeinem Papst der damit auch noch was zu tun hatte.

Damit hätte ich meinen Bildungsauftrag für 2017 auch noch erfüllt. Zeit also für den kurzen Jahresrückblick.

2017 brachte mir genau das, was ich mir zu Silvester 2016 vorgenommen und gewünscht habe. Das war sehr schön, spannend und auch Respekt einflössend. Es ist sehr aufregend wenn man den Beruf den man erlernt hat, an den Nagel hängt und etwas ganz neues Anfängt. Ich kann Euch jetzt sagen, es war absolut der richtige Schritt. Ich bin sehr froh, dass sich die viele Arbeit der letzten Jahre jetzt ausgezahlt hat. Übrigens ist es nicht weniger Arbeit geworden, aber es fühlt sich viel besser an.

Was ist:

Das ist auch was immer wichtig war und auch immer wichtig sein wird. Man muss für seine Ziele neue Wege gehen, Einsatz und manchmal auch Opfer bringen. Nur weil du eine #DSLR einschalten kannst, bist du kein Fotograf. Du bist kein Social Media Manager, nur weil du einen Facebook-Account hast und auch kein Mechaniker nur weil du die Motorhaube von deinem Golf öffnen kannst. Schnell verdientes Geld von der Couch zu Hause oder vom Strand aus. Also das was uns die Mails versprechen, die gleich mehrfach jeden Tag im Posteingang landen. So etwas gibt es nicht und ist auch nicht Nachhaltig. Man muss seinen Arsch bewegen und dafür etwas tun. Arbeiten für seine Ziele und Ideen, denn nur so kann man sie erreichen.

Vielleicht gehört auch etwas Glück dazu und zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Genauso wichtig ist es, Kontakte zu pflegen, und neue Menschen kennenzulernen. Die eigenen Ideen auch mal in die Welt rauszulassen, auch wenn sie noch nicht ausgereift sind oder sie jemand anderes aufgreift und schneller umsetzen könnte. Ehrliches Engagement zahlt sich aber immer irgendwann aus. Es zählt was du kannst und was du ablieferst. Du kannst am Ende des Tages nur mit deinem Produkt überzeugen. Sei ehrlich zu Deinem Gegenüber und vor allem zu dir Selbst. Du musst wissen was du kannst, deine Schwächen kennen und auch wissen wo du Hilfe brauchst. Wenn du Hilfe brauchst, dann trau dich darum zu bitten. Sehe nichts als selbstverständlich an und sei:

Dankbar

Ich bin sehr dankbar, für alle die mich bisher auf meinem Weg begleitet haben, mich unterstützten und manchmal auch ertragen haben. Mir Mut machten oder auch mal den Kopf gerade gerückt haben. Mir den Rücken frei hielten oder mir auch mal in den Arsch getreten haben. Danke denen die mir Chancen geboten haben und denen die mich motivierten. Dankbar aber auch denen, die mir Stöcker zwischen die Beine geworfen haben. Denen die mir einreden wollten, dass ich Hirngespinsten hinterher laufe und das es nie was wird. Danke den Miesepetern, Neidern und Meckerköppen für die ständige Motivation meinen Weg zu gehen.

Was wird:

Mit guten Vorsätzen halte ich mich ganz gerne zurück. Ideen, Pläne, Vorhaben und ähnliche Gedanken schwirren mir sowieso immer im Kopf rum und davon schiebe ich schon genug vor mir her. Zwei habe ich mir aber dann doch vorgenommen.

  1. wieder etwas mehr in diesem #Blog hier zu schreiben (das habe ich mir auch schon im letzten Jahr vorgenommen, aber so ist es eben mit den guten Vorsätzen)
  2. nächstes Jahr Silvester mach ich mich aus dem Staub, Irgendwo in eine einsame Hütte ind den Bergen oder im Wald. Weit weg von Städten oder Gemeinden. Zeit zum Wandern, Fotgrafieren, Ideen sammeln und Kraft tanken. Die Cookie würde es mir auch sehr Danken. Keine Böller und kein Stress für meine alte Dame. Wollen wir hoffen, dass es ihr weiterhin gut geht bis dahin.

Mein Weg ist noch nicht zu Ende und den ein oder anderen Abschnitt muss ich wohl auch selbst erst anlegen. Wenn ihr auch einen #Jahresrückblick geschrieben habt, lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

In diesem Sinne: Habt einen schönen und lustigen Jahreswechsel. Guten Rutsch

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MoleskineMemories

Eigentlich wollte ich nichts dazu schreiben

Artikel die man mit „Eigentlich wollte ich nichts dazu schreiben …“ anfängt, sollte man auch nicht schreiben oder anders anfangen. Sie bekommen sofort einen komischen Beigeschmack. Denn meistens geht es um aktuelle brisante Themen und der Leser könnte den Eindruck bekommen das man den Artikel nur schreibt um auch noch ein wenig Traffic abzubekommen.

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Quick&Dirty

Sodbrennen | #thiema #Vlog_120

Sodbrennen | #thiema #Vlog_120

Video vom 10.12.2015

Sodbrennen und worüber wir noch nicht sprechen (können).

Manchmal ist es schwer. Schwer deshalb,weil man über etwas bestimmtes reden möchte oder etwas erzählen möchte was einen gerade beschäftigt. Da man aber eben nicht der einzige ist, den es betrifft oder um den es geht, sollte man sich gut überlegen ob man öffentlich im Vlog darüber sprechen kann oder will. Schließlich könnte es die Gefühle und/oder Privatsphäre von anderen verletzten. Auch wenn man selbst kein Problem damit hat, die Gedanken und Gefühle in einem Vlog, Blog oder in Sozialen Netzwerken zu teilen. Die Personen in Deinem Umfeld sehen das aber sehr wahrscheinlich anders. Auch ich denke da nicht immer daran oder sehe es nicht so als Problem. Manchmal ist es schwer, manchmal macht man Fehler.

 

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Musik:

Wayvee – Bliss

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Vlog 055 – pack das scheiß Smartphone zur Seite [kleiner Rant]

Vlog 055 vom 06.10.2015

Ein kleiner Rant

Nachdem ich im gestrigen Vlog so schweigsam war, mach ich mir heute ein bisschen Luft. Über mangelnde Kommunikation, darüber das man sich nicht mehr zuhört und nicht mehr miteinander redet. Pack dein scheiß Smartphone bei Seite und höre zu was Dir dein gegenüber erzählt.

Zwischendurch rede ich über meine Gedanken, mein Leben, meine Wünsche, die Zukunft und rege mich ein wenig über den Umgang mit Social Media in der Uckermark und Vorpommern-Greifswald auf und das Potenzial das von Unternehmen nicht erkannt und verschenkt wird.

Über Anmerkungen und Anregungen zu diesem Vlog, würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Vlog_055

Vlog 055 auf YouTube: https://youtu.be/tIuBin8BS3s

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SAFAKASH – Sunday League

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Vlog 043 – Vegetarier, Veganer und die anderen

Vlog 043 vom 24.09.2015 | Quick & Dirty

Die Audioqualität ist bei der Aufnahme im Wald total mies, aber später wird es besser. Ich laß mir was einfallen versprochen. Danach geht es um Vegetarische und Vegane Ernährung. Lange, aber das Thema beschäftigt mich zur Zeit sehr.
10 Kg Vollei klingt für mich total widerlich. So wie XXL-Schnitzel oder XXL-Burger und dergleichen.
Es würde mich freuen, wenn ihr das Video bis zum Schluss anschaut und wir uns austauschen und darüber diskutieren können.

Vlog-043---Vegetarier,-Veganer-und-die-anderen

Vlog auf YouTube: https://youtu.be/pwkaawp7gNc

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MoleskineMemories #3

Always in my Mind
Forever in my Heart