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BLIWIKO – unterwegs – 20-06-2014

Bliwiko GoPro 20-06-2014

 

BLIWIKO unterwegs mit VlogDog Cookie

 

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Outtakes

VlogDog ist zurück – Cookie mit DogCam am Strand

Cookie, die Jack-Russell-Terrier Dame die hier der eigentliche Chef im Haus ist, lief schon vor ein paar Jahren mal mit einer Kamera am Halsband rum. Der ein oder andere treue Fan, kann sich vielleicht erinnern. Die Technik war damals allerdings noch nicht so toll. Zwar war die Kamera schon damals sehr klein und leicht, ansonsten konnte sie aber nicht großartig punkten. Die Aufnahmen hatten nur VGA Auflösung und bei schlechten Licht (etwas Schatte oder ein paar Wolken reichten) sehr verrauscht und die schnellste war sie auch nicht. Eigentlich hatte man nur Langzeitbelichtungen auf der SD-Karte. Es war zwar ein Gehäuse um der Kamera, aber das brachte nur wenig Schutz. Wasserdicht war dieses jedenfalls nicht, wie mir Cookie dann mal zeigte als ich einmal nicht aufpasste und sie meinte in einen Bach zu gehen.

Trotzdem war das schon ziemlich Cool und ich wollte das schon lange wiederholen. Heute war es dann mal soweit und ich nutzte den Strandspaziergang, um zu testen wie sich die GoPro Hero 3 Black Edition so schlägt. Für einen schnellen Versuch schon ganz gut. Vielleicht schau ich mal ob ich das noch optimiere. Allerdings werde ich Cookie jetzt nicht jeden Tag mit einer Kamera nerven und rum laufen lassen. Vielleicht sollte ich aber ihre Website „VlogDog.de“ wieder reaktivieren. Mal schauen. Ach und auch wenn die GoPro Hero zwar sehr gut gegen Wasser geschützt ist, wollte ich Cookie nicht unbedingt in die kalte Ostsee schicken. Das Geschirr das Cookie trägt und an dem die GoPro befestigt war, ist übrigens von der Marke Ruffwear.

 

Hier jedenfalls das Video vom Strandspaziergang:

Music: Blik – Sea

 

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Gadgets

Tractive – GPS für Tiere und andere Überwachungsarten

Wie einige sicher wissen, habe ich einen Hund. Die Dame heißt Cookie ist ein Jack Russell Terrier und genießt seit inzwischen 6 Jahren meine Fehlerziehung. Sie ist zickig, Dickköpfig und hat ständig Hunger, typisch Frau also. Obwohl ich mich, sonst über jede Art von Überwachung aufrege, mache ich genau das beim Hund seit dem sie bei mir ist. Das fing an, als sie ungefähr ein Jahr alt war. Damals installierte ich an ihrem Halsband eine Kamera, welche automatisch alle 30 Sekunden ein Foto aufnahm. Die Kamera war eigentlich für Katzen gedacht.

kuckkuck

das Haustier als Fotograf

Wenn ich mich richtig erinnere, war die „CatCam“ das einzige was auf dem Markt war für diese Zwecke. Inzwischen gibt es auch andere Anbieter und ich hätte gern wieder so etwas für das Halsband von Cookie. Die Rezensionen der anderen Kameras, wie zum Beispiel der Easypix EasyPet, sind allerdings alles andere als gut und schrecken eher ab. Auflösungen in VGA in 640 x 480 Pixeln, ist auch alles andere als Zeitgemäß und völlig unbrauchbar wie ich finde. Die Gopro Hero will ich der Cookie aber nicht an den Hals hängen, obwohl die qualitativ aber sicher das Maß der Dinge wäre. HD Qualität sollte da aber meiner Meinung schon raus springen.

Gassirunden aufzeichnen

Jedenfalls war ich zu der Zeit auch noch aktiver Geocacher und führte deswegen immer ein Garmin GPS mit mir. So suchte ich nicht nur Caches, sondern zeichnete auch immer unsere Gassirunden damit auf. Diese stellte ich noch am selben Tag mit entsprechenden Kartenausschnitt online. Zwischen 10 und 15 Km gingen wir täglich bei unserer großen Gassirunden und unser Rekord war eine Wanderung über 36 Kilometer. Gerne hätte ich aber schon damals so eine Track-Aufzeichnung für den Hund gehabt, denn der „Keks“ läuft ja dann doch noch mal andere Strecken und macht deutlich mehr Meter als ich. Natürlich ist aber auch dieses GPS-Gerät zu schwer um es am Hund zu befestigen.

GPS Ortung – teure und zu schwere Technik

Nun gehört Cookie glücklicherweise nicht zu den Hunden die jede Chance nutzen um Auszubüchsen, aber man soll niemals nie sagen und natürlich kann auch sie reiß aus nehmen, wenn sie sich zum Beispiel erschreckt. Gerade in diesem Zusammenhang finde ich GPS auch sehr spannend und informier mich schon seit einigen Jahren immer wieder darüber, wie es möglich wäre, Cookie per GPS zu orten. Die Auswahl an entsprechender Technik war bisher sehr begrenzt. Die meisten Angebote waren nur für sehr viel Geld zu erwerben und auch hauptsächlich an Jäger  und ihre entsprechend großen Jagdhunde wie zum Beispiel Deutsch Drahthaar gerichtet. Alles also nicht das richtige für mich und die doch recht kleine Cookie.

feldarbeit

 

Tractive

Vor einiger Zeit stolperte ich nun über Tractive, das nun eine gute Lösung zu sein scheint. Der kleine Clip den man am Halsband befestigt, wiegt gerade mal 35 Gramm und informiert den Besitzer über das Smartphone sofort, wenn das Tier die definierte Homezone verläßt. Das ist aber noch nicht alles, man kann mit der APP nämlich auch den Außreisser orten. Es wird nämlich in verschiedenen Abo-Modellen ein Live-Tracking angeboten.

Tractive Preis und Abo Varianten

Der reguläre Preis für den GPS-Sender beträgt im Shop von Tractive 249,98€. Momentan ist das Gerät aber zu einem Sonderpreis von 149,99€ gelistet und man kann gerade also ganz gut sparen. Für das Live-Tracking werden 2 Abo-Varianten angeboten. Mit dem Modell „basic plan“ für 4,99€ Monatlich (oder 49,90€/Jahr) kann  man den Ausreißer orten und das Live-Tracking ist auf 5 Minuten pro Monat limitiert. Außerdem funktioniert das ganze nur im jeweiligen Heimatland.

Die 2. Abo-Variante nennt sich „premium plan“ und enthält neben den Basic Funktionen ein Unlimitiertes Live-Tracking, wählt automatisch das beste verfügbare Mobilfunknetz und funktioniert in allen Tractive unterstützten Ländern. Immerhin 35 verschiedene Länder sind das und 100 Mobilfunkanbieter.

Mobilfunk, APP und Smartphone

Es gibt APPs für iOS und für Android-Geräte, mit Hilfe dieser wird man sofort verständigt, wenn das Haustier die „Homezone“ verläßt. Mit dem erwähnten Live-Tracking kann man auf einer Karte außerdem genau verfolgen, wo der beste Freund gerade rumschnüffelt. Die Kommunikation zwischen Sender und APP läuft über das Mobilfunknetz. Es handelt sich allerdings nicht um einen typischen Handyvertrag, es fallen keine Aktivierungsgebühren an und man ist an keine Vertragslaufzeiten gebunden. Der Service kann jederzeit pausiert oder beendet werden. Lediglich die monatlichen Servicegebühren des jeweiligen Abo-Modells fallen an. Auch die APPs sind in 2 verschiedenen Varianten in den jeweiligen Stores zu finden. Mit der Version „Tractive Lite“ kann man 1 Tier  aus der Kategorie Hund, Katze, Pferd oder Sonstige überwachen und man kann 5 Bilder im Monat verwalten und teilen. In der Vollversion kann man aus 15 verschiedenen Tierarten wählen und so viele verwalten wie man möchte oder Sender zur Verfügung hat.

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Fazit

Für mich ist das Angebot von Tractive sehr interessant und ich bin wirklich am überlegen ob ich so ein Gerät bestelle. Da es seit kurzem scheinbar aber noch ein paar andere Anbieter gibt, die ähnlich Modelle veröffentlicht haben, werde ich noch einmal schauen was es noch so gibt und so weit möglich diese vergleichen. Hat jemand meiner Leser schon Erfahrung mit diesem GPS-Sender oder einem ähnlichen Gerät? Auch für Hinweise bezüglich einer Kamera die ich am Hund befestigen kann wäre ich sehr dankbar. Das war damals schon sehr cool und da kamen echt lustige und spannende Bilder raus. Nur VGA-Auflösung ist mir heute nicht mehr genug. Momentan wird Cookie übrigens nur per Audioaufnahmen überwacht wenn ich nicht zu Hause bin. Auf einem alten Smartphone läuft eine Recorder-APP wenn ich sie alleine lassen muß. Diese zeichnet aber nicht die ganze Zeit auf, sondern nur wenn die Lautstärke über einen bestimmten Pegel geht. Cookie ist glücklicherweise aber sehr ruhig. Bis auf ein paar einzelne Beller, wurde die Aufnahme deutlich öfter durch die Lautstärke der Nachbarn gestartet.

Tractive Lite iOS

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Tractive Lite Android

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Tractive iOS

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Tractive Android

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