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Gedanken zu meinem Senden und Empfangen – Teil 1 – Empfangen

Dies wird eine Artikel-Serie, da der ursprüngliche Artikel sonst doch etwas lang geworden wäre. Danke Jens für diese Anregung. Es folgen also weitere Artikel in den nächsten Tagen. Als Einleitung starten wir mal mit dem Empfangen von Blog-Artikeln, Podcasts und wie ich mit diesen umgehe.

Empfangen

Seit Monaten bin ich schon auf der Suche nach dem richtigen Workflow für mich. Meine abonnierten RSSFeeds habe ich schon ausgedünnt als ich noch den Google Reader benutzte. Nachdem dieser jetzt von Google geschlossen wurde, übrigens ein Fehler von Google wie ich finde, benutze ich FeverFever ist ein Service den man selber hostet und der für mich inzwischen super funktioniert. Auf meinen iOS Geräten benutze ich als Clienten dafür die APP Sunstroke und auf dem Mac das Programm ReadKit. Längere Artikel die scheinbar interessant sind landen erstmal in Pocket und evernotePodcasts verwalte ich mit Instacast. Hauptsächlich auf dem iPhone, weil ich die auch nur unterwegs bei Gassi gehen höre. Die Version für den Mac habe ich zwar auch installiert, aber irgendwie bekomme ich die nicht dazu das die sich Syncronisieren. In der Liste der ungespielten Folgen, warten momentan 71 Episoden. Ich hänge da ziemlich hinterher, was mich aber bei Podcasts auch gar nicht so stört. Hätte ich da nicht auch aufgeräumt und einige Abonnements gekündigt wäre die Liste auch locker doppelt so lang.

So viel erst mal zum Empfangen. Morgen kommen wir zum Senden und ich erzähle euch den Anfang von thiema.com und wie ich zum Bloggen kam.

Die weiteren Artikel:

 

 

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Grundlagen: Dein eigener Video-Podcast

Jan Tißler fragte mich, ob ich fuer das UPLOAD-Magazin einen Artikel uebers Vloggen schreiben wuerde. Da ich gerne den Podcast, das PDF-Magazin und auch das Weblog lese bzw. hoere, ließ ich mich da auch nicht lange bitten und sagte Ihm zu.

Dass Videos im Internet immer beliebter werden, ist klar. So ziemlich jede Nachrichtenseite bietet zu den Artikeln und News kurze Filme an. Das Anschauen der Videos ist die eine Seite, aber selbst Filme zu drehen und diese womöglich noch zu schneiden und online zu stellen, eine ganz andere. Videoplattformen wie YouTube oder Sevenload haben sicher schon dazu beigetragen, dass jeder schnell seine Filme ins Netz bringen kann. Spätestens bei Stichwörtern wie Videobearbeitung oder RSS-Feeds winken dann aber doch viele ab mit Antworten wie: „Viel zu kompliziert“, „Das kann ich nicht“ oder: „Das macht viel zu viel Arbeit“. Das dem nicht unbedingt so sein muss, will ich Euch in diesem Artikel zeigen.

Wer sich also fuer das Videopodcasten interessiert und vielleicht auch gerne damit anfangen will, kann sich hier den ganzen Beitrag durchlesen.