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Marketing-Zombies im Sonnenblumenfeld

Eine wichtige Lehre im Marketing: Unterschätze niemals die Macht von Social Media. Mit diesem Hinweis endet der verlinkte Artikel. Was mich ein wenig verdutzt zurück ließ heute. Wenn jemand im Marketing die Macht von Social Media unterschätzt oder belächelt, dann ist derjenige vielleicht nicht mehr richtig im Marketing oder einfach nicht mit der Zeit gegangen und wer nicht mit der Zeit geht …

 

Marketing-Zombies im Sonnenblumenfeld
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Social Media ist sicher nicht der heilige Gral und wer es nicht nutzen möchte und damit nichts am Hut hat, den werde ich nicht überreden und der sollte es auch nicht machen. Einen Account bei Twitter, Instagram oder Facebook anlegen, das kann jeder und es kostet kein Geld aber eben Zeit. Halbherzige Versuche werden scheitern. Falls es jemand einsetzen möchte, aber sich nicht damit befassen kann oder möchte, der kann sich vertrauensvoll an mich wenden.

Aber noch mal zum Artikel: Die Besitzer der Felder mit den Sonnenblumen hatten eine gute Idee oder einen guten Ansatz, haben das dann aber scheinbar nicht besonders gut umgesetzt. So interpretiere ich jedenfalls das was ich in dem Artikel lese. Mein Mitleid hält sich dementsprechend auch in Grenzen und ich sehe sie nicht, in der Opferrolle wie der Autor des Artikels.

Social Media war nie und ist kein Spielkram von Nerds. Wenn ich es sinnvoll einsetzen möchte, muss ich mich damit beschäftigen oder jemanden fragen der sich auskennt. Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit mir, findest du im „Impressum

Das Beitragsbild ist übrigens in der #Uckermark entstanden. Sonnenblumenfelder gibt es hier ziemlich viele dieses Jahr. So viele das jeder Ideenlose Instagrammer genug Platz für Selfies hat. Das man nicht einfach in jedes Feld rein läuft, sollte einem dabei der gesunde Menschenverstand sagen. Natürlich weiß ich aber auch das der bei manchen aber auch nur im Notbetrieb arbeitet. Auch ein Grund warum ich auf Instagram bei vielen Posts nicht immer genau angebe wo sie entstanden sind.

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Instagram API Update: Unternehmen können Beiträge planen

Der Artikel auf Techcrunch zum API Update bei #Instagram, ist etwas schwammig.

„Social-Media-Software-Anwendungen wie Hootsuite, Sprout Social oder SocialFlow haben Zugriff auf die Funktion, die sie dann ihren eigenen Produkten hinzufügen können.“

Auch die offizielle Ankündigung, sagt irgendwie nicht mehr aus.

Content Publishing Beta[NEU] – Nur für Facebook Marketing Partner und Instagram Partner verfügbar. Veröffentlichen Sie ein Bild in Feed mit oder ohne Bildunterschrift.

Das bedeutet was?

Ich deute dies jetzt mal so, dass die Pushbenachrichtigung der Drittanbieter Apps jetzt wegfallen kann und vorbereitete Beiträge direkt und automatisch veröffentlicht werden. Natürlich aber nur, wenn die Drittanbieter Facebook Marketing Partner und Instagram Partner sind.

Klingt erstmal spannend und als würde es das Posten von Bildern etwas erleichtern. Ob es wirklich so ist, muss sich erst zeigen. Mit der bisherigen Lösung kam ich ganz gut klar. Die war in den letzten Wochen zwar manchmal etwas hakelig, aber auch nur weil Instagram ein wenig Schluckauf hatte.

Nachteil war natürlich, dass man zum gewählten Zeitpunkt auch Zeit und Netz haben musste. Zeit braucht man nicht viel, das schafft man dann locker unter einer Minute wenn alles vorbereitet ist. Selbst wenn einem noch #Hashtags eingefallen sind oder etwas am Text verändert wurde. Den passenden Ort noch ausgewählt und fertig war die Laube. Das mit dem Netz war da bei mir schon häufiger ein Problem. Wie auch immer ich bin gespannt, ob man zum Beispiel auch Orte schon bei der Vorbereitung angeben kann.

Das Update ist zwar ab heute verfügbar, aber bis die Partner ihre Apps angepasst haben dürfte es wohl noch etwas dauern.

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Insights von Instagram werden jetzt anders dargestellt

Facebook oder Instagram haben scheinbar an den Insights von Instagram etwas rumgeschraubt. So sind die Zeiten wann Follower mit dem Account/Posting interagieren jetzt schwammiger. Bisher war es eine Anzeige im Stundentakt und jetzt wurde der Rythmus auf 3 Stunden getaktet. Ziemlich viel wie ich finde. Man muss also schätzen, wann ein guter Zeitpunkt für ein Posting ist und 2 Stunden zu früh oder zu Spät, kann schon einen großen Unterschied machen für die Performance eines Beitrages. Ob sich die Änderungen auch auf Analyse-Tools von Drittanbietern auswirken, habe ich bisher noch nicht beobachten können.

Wie die Darstellung bisher war, könnt ihr in meinem Instagram Guide für Unternehmen sehen. Die neue Darstellung seht ihr oben als Titelbild. Natürlich sind hier nur Business-Account betroffen.

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Marketing

Delittantisches Marketing

Das Potential ist da, sogar jede Menge. Genutzt wird es nur nicht und wenn dann so Stümperhaft das es weh tut.
Wenn ich was sage, bin ich nur der der immer meckert. Gefragt werde ich natürlich nicht, aus falschen Stolz und persönlichen Befindlichkeiten.
Dabei finde ich es echt nur traurig und schade das es so vor die Wand gefahren wird. Es regt mich innerlich auf, aber ich seh auch nicht mehr ein mich zu engagieren. Auch die Chance haben sie verkackt.
Das passiert wenn man sich für Social Media nicht wirklich interessiert und Marketing auch nur als Job sieht. Viel Erfolg die nächsten 5 Jahre.

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Netzwelt

Facebook: Freunde und Familie gehen vor

Facebook nimmt Änderungen am Algorithmus vor

Das Ziel von Facebook ist es, alle Menschen miteinander zu verbinden. Das sagte Zuckerberg bereits mehr als einmal, aber wenn die User sich ihren Newsfeed anschauen, haben sie vermehrt den Eindruck nur die Posts von Firmen zu sehen. Weil sich wohl vermehrt User darüber besorgt äusserten, dass sie wichtige Neuigkeiten von für sie wichtigen Freunden verpassen, will Facebook jetzt wieder am Algorithmus schrauben. Das bedeutet das Einträge von Freunden und Familie, zukünftig im Newsfeed der Mitglieder prominenter angezeigt werden. Hat zudem aber zur Folge, dass die Änderung die Reichweite einiger Facebook-Seiten verringern dürfte und Inhalte von Unternehmen weniger sichtbar werden. Deswegen müssen Seiten-Betreiber jetzt aber keine Panik schieben. In Zukunft sollte noch besser darauf geachtet werden Was, Wann und Wie geteilt wird. Inhalte zu posten, die Nutzer gerne an ihre Freunde weiterleiten und teilen wird noch wichtiger.

Quelle: Lars Backstrom

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AnnenMayKantereit – Come Together (Beatles Cover)

AnnenMayKantereit covern Come Together von den Beatles. Ich mag AnnenMayKantereit besonders natürlich wegen der unverwechselbaren Stimme des Leadsängers Henning May. Aufmerksam auf die Band wurde ich durch K.I.Z. die zusammen mit Henning, den Song „Hurra die Welt geht unter“ rausbrachten.

„Pocahontas“ von AnnenMayKantereit würde ich als einen meiner momentanen Lieblingssongs bezeichnen, aber auch sonst mag ich wie gesagt die Songs. Auch dieses Cover des Beatles Song „Come Together“ ist super und es stört auch gar nicht das Henning nicht Textsicher ist und diesen ablesen muss. Der Blick nach unten verrät den Spickzettel.

Warum ich aber auch hier darüber schreibe, es ist ein schönes Beispiel dafür wie Musiker Social Media für sich einsetzen können. Ich weiß nicht ob AnnenMayKantereit gerade im Studio sind und an neuen Songs oder einer neuen Platte feilen, aber das dürfte bei Musikern natürlich die Zeit sein wo sie am wenigsten wahrgenommen werden.

Ist das Album draussen sorgt der Verlag dafür, das überall dafür Werbung gemacht wird und die Band von einem Radio- oder Fernsehsender zum nächsten muss. Ist ein Band auf Tour, sind sie auch überall präsent und die Lokalsender und Zeitungen berichten natürlich. Sitzen sie allerdings im Studio und spielen ein Album ein, ist ihre Präsenz sehr gering.

Abhilfe schaffen da zum Beispiel solche Coverversionen, die man auf Video aufnimmt und auf dem YouTube Kanal, der Facebook Seite und in den Netzwerken verbreitet. Da stört es auch nicht wenn man den Text ablesen muss und wenn vor dem Video oder danach auch noch ein paar Worte sagt darüber was man gerade macht oder wie weit das Album ist, hat man einen guten Effekt und bleibt bei den Fans präsent.

Praktischer Nebeneffekt für die Musiker, sie machen mal zumindest ein bisschen was anderes und hocken nicht nur über den eigenen Songs.