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Was der Thermomix mit der Fotografie gemeinsam hat

Der Thermomix

Der #Thermomix ist meiner Meinung nach eine völlig überteuerte Küchenmaschine, die eigentlich das selbe macht wie alle Küchenmaschinen. Sie gaukelt uns vor, Arbeitsschritte zu erleichtern und Zeit zu sparen. Die Zeit die ich allerdings bei der Zubereitung spare, benötige ich danach bei der Reinigung des Gerätes und dem Zubehör. Mal Ehrlich wer einen #Thermomix benutzt um Zwiebeln zu hacken, der sollte einfach gar nicht in der Küche stehen und das lieber anderen überlassen. Ja manche Arbeiten erleichtert so ein Gerät schon, aber das rechtfertigt in meinen Augen nicht den 4 stelligen Anschaffungspreis.

Hype und Marketing

Durch geschicktes Marketing, das platzieren des Gerätes in jeder Kochshow im TV und der „Geschichte“ das es eigentlich nur für Profiküchen gedacht war, wurden die #Küchenhipster angesprochen. Die die glauben das man nur mit den besten teuersten Geräten auch wirklich kochen kann. Der Hype der Kochshows im TV spielte Vorwerk dem Hersteller vom Thermomix da auch gut in die Hände. Vielleicht lief das Geschäft mit den Staubsaugern auch nicht mehr so gut und sie haben den Thermomix nur entwickelt um den Hype der Kochshows nutzen zu können. Ich weiß es nicht, ist mir auch egal. Vorwerk macht da im Marketing jedenfalls sehr viel richtig und dafür haben sie meine Respekt. Ich muss mir das Gerät ja auch nicht kaufen. ;) Das Gerät ist jedenfalls ein Erfolg und das auch online in Sozialen Netzwerken oder in Printprodukten. Nicht nur der Hersteller bietet zum Beispiel eigens dafür ein Magazin von Vorwerk an.

Fotografie

So Spinner wie die Küchenhipster gibt es aber auch in jedem Bereich. In der Fotografie kann man das auch sehr schön beobachten. Die Leute müssen immer die neueste Vollformat Kamera haben mit am besten so viel Megapixel auf dem Sensor wie sie in Euro dafür bezahlt haben. Sie können dir die Technischen Daten im Schlaf runterleiern, bei den Isowerten wird dir schwindelig und die Anzahl der Bilder die sie in der Sekunde aufnehmen kann entspricht nicht selten dem IQ des Besitzers.

Ach ja Fotos machen sie damit auch. Bei schönem Wetter, mit UV-Filter als Schutz und der Grünen-Rettungsring-Einstellung. Canon Benutzer wissen wovon ich spreche. Ach und RAW, was ist RAW.

Bei den meisten Besitzern des Thermomix wird es ähnlich sein. Sie schaffen sich das Gerät an, das mehr kostet als die meisten gelernten Köche im Monat Netto verdienen (Tatsache!). Benutzen es dann ein halbes Jahr und fühlen sich wie Profis und danach verstaubt das Ding auf dem Küchenschrank. Statt sich paar vernünftige Küchenmesser zu kaufen und mal wirklich zu Kochen. denn für die meisten Rezepte ist der Thermomix auch gar nicht nötig.

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Vlog 074 – Ich verstehe es nicht

Vlog 074 – Ich verstehe es nicht
vom 25.10.2015

Im Vlog geht es mal wieder um Technikprobleme die ich nicht nachvollziehen kann. Noch weniger nachvollziehen kann ich, wie sie sich lösen. Nach dem Stress, brauchen Cookie und ich etwas Entspannung am Strand.

Wenn ihr kein Vlog verpassen wollt, abonniert meinen YouTube-Kanal und über ein „like“ oder Kommentar würde ich mich sehr freuen,

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Vlog_074

Dieses Video auf YouTube: Vlog 074 https://youtu.be/T50Tq_fM43o

Letztes Video auf YouTube: Vlog 073 https://youtu.be/o6cxO68XvZQ

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Videographie

Warum das Hochzeitsvideo im Schrank verstaubt und ein Imagefilm dem Unternehmen manchmal mehr schadet

Video wird immer wichtiger, auch für den Tourismus und gerade im Bereich Marketing, da sind sich wohl alle einig. Der Erwerb von Videoequipment wird immer erschwinglicher und die Qualität die aus den kleinen Kameras für den Consumerbereich heraus fällt immer besser. Dementsprechend hat Video in den letzten Jahren einen Unglaublichen Aufschwung erlebt und meiner Meinung nach, wird dies noch weiter steigen.

Nicht die Kamera macht das Bild

Es ist aber wie beim Fotografieren, es reicht nicht das Profi-Equipment zur Verfügung zu haben, man muß auch damit umgehen können. Gerade im Bereich Video wird das noch deutlicher als beim Fotografieren. Viele Kleinigkeiten sind am Ende ausschlaggebend ob ein Video ankommt, als schön empfunden wird und ob es den gewünschten Zweck erfüllt. Die oft zitierte Weisheit, „Nicht die Kamera macht das schöne Foto, sondern der Fotograf“ gilt genauso im Bereich Video und meiner Meinung nach hier noch deutlich mehr.

Es reicht nicht die Kamera einfach drauf zu halten und das geschehen einfach aufzunehmen und vielleicht noch währenddessen ein paar Worte zu sagen. Eine einfache Fotoslideshow als Video anzubieten kann gut aussehen hat aber lange nicht den Werbeeffekt wie ein „richtiges“ Video und wird kaum bis zum Ende angeschaut.

Das Hochzeitsvideo von Onkel Theodor wird selten mehr als einmal angeschaut und treibt selten nochmal die selben Freudentränen ins Gesicht wie am Tag der Hochzeit. Das ist auch alles ok soweit und ich will auch niemanden den Spaß am Filmen nehmen. Es kommt einfach immer darauf an in welchem Rahmen das alles passiert und ich finde es immer öfter erschreckend was hier manchmal als Professionelle Arbeit angeboten wird oder was eindeutig als Werbevideo verbreitet wird.

Manche Bewegtbilder beschämen mich

So stoße ich im Netz immer wieder auf Videos, wo ich mich bei betrachten Fremdschäme und oft frage ich mich, ob Kunden dafür wirklich Geld bezahlt haben bzw. es bezahlen würden und ich möchte euch heute mal ein paar Beispiele präsentieren.

Eigentlich würde ich mir schon Gedanken machen, wenn mir jemand neben der Foto und/oder Videotätigkeit auch noch die Musikalische Begleitung der Hochzeitsfeier anbietet. Ich lasse mich da auch gerne eines besseren belehren, aber meiner Meinung nach kann man das zeitlich schon nicht vereinbaren. Wie soll ich denn noch Fotos oder Videoaufnahmen der Feier machen wenn ich gleichzeitig am Mischpult den DJ gebe?

„Schuster bleib bei deinen Leisten“ sagt man und deswegen mache ich zum Beispiel keine Musik oder gebe Tanzunterricht. Das folgende Hchzeitsvideo könnte auch von Onkel Theodor sein, aber es wurde vom DJ aufgenommen und scheinbar als Professionelle Arbeit in Rechnung gestellt. Bei allem Respekt, aber ich hoffe das der Herr am DJ-Pult besser ist als an der Kamera und am Videobearbeitungsprogramm.

Entschuldigung, aber das ist wirklich ganz schlimm und ich habe Mitleid mit dem Brautpaar. Das kann man so wirklich nicht abliefern.

Imagefilme können einem Unternehmen auch schaden

Aber auch bei anderen Themengebieten, ist es teilweise unfassbar was abgeliefert wird. Hier auf Usedom sind Imagevideos und Werbefilme für Unternehmen im Hotel- und Gastronomiegewerbe natürlich ein Bereich mit großen Potenzial.
Besonders hier ist natürlich auf kleinste Details zu achten bei Aufnahme, Schnitt und Präsentation.

Es folgen ein paar Beispiele:

Im Video wird ab 2:21 ausgefadet ins Dunkle und erst bei 2:40 kommt ganz langsam wieder ein Bild zum vorschein. Fast 20 Sekunden wird dem Betrachter also ein schwarzes Bild gezeigt. Allerdings wird das Video danach nicht wirklich viel heller und hat sowieso durchgehend mit schlechten Lichtverhältnissen zu kämpfen.

Nun sieht das ganze Video auch aus als wenn die Aufnahme schon etwas länger zurückliegt, aber auch als ich mir 1992 meine erste Videoausrüstung anschafte, kaufte ich externe Lichtquellen sofort dazu. In der Foto und Videografie ist das richtige Licht eines der wichtigsten Dinge die man braucht und beachten muß.

Das richtige Licht macht den großen Unterschied

Auch in diesem Video (leider ist das einbetten des Videos deaktiviert, sind die wechselnden und schlechten Lichtverhältnisse alles andere als optimal. Das zubereitete Ei sieht alles andere als Appetitlich aus und auch das quengelnde Kleinkind ist nicht Werbewirksam. Auf solche Szenen sollte man lieber verzichten bzw. sie noch einmal aufnehmen wenn das Kind wieder gute Laune hat. Es sind natürlich keine professionellen Schauspieler im Video, aber der Blick in die Kamera sollte bei Aufnahmen für diesen Zweck vermieden werden.

Kameraführung und Position im folgendem Video, sind natürlich Stil und Geschmacksfragen und hängen auch vom gegebenem Platz ab. Meiner Meinung nach ist es hier nicht gut gelöst:

Wie zu sehen ist auch hier das Licht wieder ein Problem. Die Stimme aus dem „Off“ mit den Informationen ist natürlich die richtige Wahl, aber könnte etwas mehr Leben vertragen. Sie ist etwas eintönig und in allen 3 Videos viel zu leise eingesprochen.

Die Fotoslideshow

Das letzte Video, welches ich heute zeigen möchte ist eigentlich wie oben schon erwähnt eine Fotoslideshow.

Das kann man machen um auf eine Website die Ferienwohnung oder so zu präsentieren, gar keine Frage. Dann sollte man dies aber auch nicht unbedingt mit Hilfe von YouTube oder anderen Portalen auf der Seite präsentieren, sondern lieber mit eigenen Miteln in das Design der Seiten einbinden. Der Werbeeffekt auf den Plattformen mit so einer Slideshow ist gleich null und im zweifel handelt man sich nur Spamkommentare ein die das Angebot eher nicht gut dastehen lassen.

Fazit und eine Empfehlung:

Weit über 50% des Webtraffics sind inzwischen Videodaten. Jede Minute werden 60 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Das entspricht 1 Stunde Videomaterial pro Minute. Täglich werden mehr als 4 Milliarden Videos aufgerufen. Jeden Monat besuchen mehr als 800 Millionen einzelne Nutzer die YouTube-Website.

Allein an diesen Zahlen kann man erkennen, wie wichtig ein gut Produziertes Video ist um nicht im Bodensatz unterzugehen. Sie können weiterhin auf Onkel Theodor setzen oder einem Angestellten eine Kamera in die Hand drücken.
Ein schönes Video was den Betrachter anspricht und träumen läßt von der schönen Hochzeit oder dem nächsten Urlaub und vor allem ein Video das der User gerne freiwillig in Sozialen Netzwerken verbreitet, wird deutlich mehr Wirkung bringen.

Es lohnt sich also, hier auf Kompetenz zu setzen. Kompetenz die mein Partner und ich, mit dem Blinkwinkelkombinat anbieten und zur Verfügung stellen.

bliwiko
bliwiko
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Photographie

zum Horizont

Momentan macht es mir sehr grossen Spaß Panoramen aufzunehmen. Damit ich den Spaß daran auch behalte, lasse ich es gar nicht erst zu einer Materialschlacht kommen. Ich verzichte ganz bewusst auf Nodalpunktadapter und das Stativ kommt nur zum Einsatz wenn es die Lichtverhaeltnisse nicht anders zulassen oder ich es sowieso gerade dabei habe.

Ich stehe also da, drehe mich um meine eigene Achse und nehme das Panorama einfach Freihand auf. Daheim werden die Bilder bearbeite und anschliessend gestitcht. Bei dieser Methode ist der Ausschuss natuerlich etwas groesser den man produziert, aber es stoert mich kaum. Wichtig ist wie gesagt der Spaß an den Aufnahmen. Irgendwie wirkt ein Panorama aber auch fast immer. Ob es an dem doch eher ungewoehnlichen Format liegt?

 

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