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Quick&Dirty

Fahrräder sicher abstellen

Das man das Fahrrad gegen Diebstahl sichern muss wenn man es abstellt, dass ist heute wohl wirklich jedem klar. Man würde es sich anders wünschen, aber in der Realität wurden im Jahr 2017 300.006 Fahrräder gestohlen bzw. als gestohlen gemeldet. Das ist deutlich weniger als die Jahre zuvor, laut Statistik sank die Zahl um 9,8%. Kann aber auch einfach sein, das weniger Diebstähle angezeigt wurden. Die Aufklärungsquote ist nämlich mehr als ernüchternd. Nicht einmal jeder 10. gemeldete Fall kann aufgeklärt werden.

Klar ist also das man sein Fahrrad vor Diebstahl schützen muss. Der Markt für entsprechendes Zubehör ist riesig und der Anteil von untauglichen Schlössern steigt proportional. Für welche Absicherung man sich am Ende entscheidet, ist hier an dieser Stelle aber jedem selbst überlassen.

Was nützt es mir nun aber, wenn ich das beste Fahrradschloss habe das es auf dem Markt gibt, wenn der Fahrradständer nichts taugt. Es bringt mir ja nichts wenn ich das Vorderrad am Ständer anschließen kann. Das hält ja nun wirklich niemanden auf. Ein potenzieller Dieb muss nur 2 Schrauben lösen und ist weg. Gut mein Schloss bleibt heile und ein Vorderrad hab ich auch noch und ich kann beides weiter benutzen.

Wie dem auch sei, gefühlt Tönen alle Städte in Europa rum sie wollen Fahhrradstadt Nummer 1 werden. Dafür wollen sie dann investieren in neue Fahrradwege und in Fahhradschnellstrassen und sowieso „bicycle first“. Alles wichtig und begrüßenswert, gar keine Frage. Hoffentlich denken Sie auch an vernünftige Abstellmöglichkeiten.

Ich weiß nämlich nicht wie ich mein altes rostiges road bike an dem Fahrradständer (siehe Bild) in Prenzlau vernünftig absichern soll. Hier wurde mehr auf Design statt auf Funktion geachtet.

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Photographie

Sonnenaufgang am Unteruckersee

Uckermark, Prenzlau, der Unteruckersee

Ich mag es an manchen Tagen, einfach früh aufzustehen um den Sonnenaufgang an bestimmten Orten zu erleben. Als ich noch auf Usedom lebte, habe ich das im Sommer fast täglich gemacht. So konnte ich mit Cookie, auch in der Hauptsaison an den Strand gehen und die ersten Sonnenstrahlen zum fotografieren nutzen. Der ein oder andere Livestream für Facebook oder Instagram, fiel hier und da auch mal ab. Natürlich wollte ich das auch hier in Prenzlau schon machen. So bin ich eines Morgens also, etwas früher aus den Federn und machte mich auf den Weg ins Büro. Allerding mit einem kleinen Umweg und Abstecher zum Unteruckersee. Es hat sich gelohnt oder was denkt ihr?

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Privat

Mobilität

Die letzten Jahre habe ich kein eigenes Auto besessen, war aber in meiner Mobilität nicht wirklich eingeschränkt. Auf der Insel kam ich gut ohne aus, da ich da eh schon alles gesehen hatte und auch nirgends mehr hin wollte. Wenn ich weg (also immer) wollte, habe ich mich in den Zug gesetzt und gut. 😂 Schöne Grüße 👋

Seit April 2017 wohne ich nun in der Uckermark und um genauer zu sein in Prenzlau, aber das wissen die meisten hier ja. Auch hier kann ich ehrlich gesagt auf ein eigenes Auto verzichten. Ich komme überall in der Stadt auch mit dem #Fahrrad oder zu Fuss hin. Ins Büro gehe ich nur zu Fuß, alles andere wäre auch Unsinn. Natürlich kann ich auch hier am #Bahnhof in den #Zug einsteigen und komme so ziemlich überall hin. An dieser Stelle möchte ich auch ganz gerne mal eine Lanze brechen für die #Bahn und den #ÖPNV. Grundsätzlich ist der in Deutschland nämlich schon ganz gut. Sicher läuft nicht immer alles so, wie man es sich wünscht. Es könnte aber auch deutlich schlechter sein. Man ist natürlich nicht ganz so unabhängig, wie mit eigenem Auto und muss die „Reise“ auch etwas planen, aber dafür ist die Fahrt dann doch entspannend und günstiger. Gerade Zug fahren finde ich klasse, weil ich mich dann an einem Tisch setzen kann und den Klappcomputer benutzen kann. Wenn es gut läuft, hat man sogar noch #WLAN. Was brauch ich mehr?

Carsharing? Gerne!

Aber ich schweife ab und zurück zum Thema. Streng genommen brauche ich also noch immer kein eigenes Auto. Nun ist die #Uckermark, aber doch etwas weitläufiger und es gibt viel mehr zu entdecken als auf der Insel. Gerade wenn man Naturfreund ist und gerne Fotografiert  oder Videos erstellt. Ich würde also schon gerne, dann wenn ich Lust habe losziehen mit meiner Ausrüstung. Egal ob es nun Wochenende, Feiertags oder nach „Feierabend“ ist. #Carsharing wäre für meinen Anwendungsfall hier natürlich eine gute Lösung. Nun wird es aber sicher noch einige Jahre dauern, wenn es denn überhaupt dazu kommt, bis Anbieter wie DriveNow oder Car2Go aus den Großstädten in die Fläche gehen. Was aber auch verständlich ist, so lange nicht mehr ihr Verhalten überdenken und mal überlegen ob sie wirklich ein eigenes Auto brauchen.

Ich stecke also ein wenig in der Zwickmühle. Vor wenigen Wochen hätte ich daher schon fast einen Audi Q3 gekauft, allerdings nur weil das Gesamtpaket ganz okay war und nicht weil da 4 Ringe drauf sind. Wie auch immer ich hab mich also mit dem Gedanken angefreundet, dass ich wieder einen fahrbaren Untersatz anschaffe und beschäftige mich dementsprechend damit. Damit beginnt sich die Zwickmühle aber erst richtig zu drehen.

Gebraucht-, Jahres- oder Neuwagen

Ja ich könnte mir für „wenig“ Geld einen alten gebrauchten holen, der dann wahrscheinlich seinen Zweck erfüllt. Wahrscheinlich aber auch teuer im Unterhalt ist, weil er mehr verbraucht und auch hier und da mal Reparaturkosten hat. Hinzu kommen kosten für Ölwechsel, Zahnriemen und alle weiteren Verschleißteile. Allerdings kommt hier mein Leitspruch „Wer billig kauft, kauft zweimal“ zum Tragen. Da habe ich einfach keine Lust mehr drauf. Zum anderen ist das auch nicht unbedingt sehr nachhaltig, wenn ich das Geld was ich bei der Anschaffung eventuell spare, die nächsten Monate schon wieder an Reparaturkosten ausgeben. Ja das ist nicht bei jedem alten Gebrauchten so und ja man kann auch bei neueren Fahrzeugen ein sogenanntes „Montagsmodell“ erwischen. Bescheuerte Name übrigens, bin ich doch Montagsliebhaber. Wie gesagt aber, habe ich einfach keine Lust drauf. Ich brauche eben nicht zwingend sofort ein Auto. Bei einem Modell das deutlich jünger und und dementsprechend natürlich auch teurer in der Anschaffung ist, hat man die Kosten für Service, Ölwechsel und so weiter natürlich auch. Reparaturkosten sollten sich zumindest die erste Zeit aber immerhin in Grenzen halten. Trotzdem will ich wenn ich ehrlich bin auch das nicht mehr, weil es sich für mich einfach falsch anfühlt und wie schon oben gesagt will ich nicht für etwas Geld ausgeben was ich eigentlich nicht besitzen möchte.

Was bleibt?

„Was bleibt“ zu fragen, ist natürlich Quatsch. Was ich möchte und damit kommen wir endlich zum Punkt: E-Mobilität. 2016 bin ich die #Renault Zoe gefahren und seit dem will ich eigentlich nichts anderes mehr. Das soll übrigens sehr vielen so gehen, nachdem sie in einem E-Auto gesessen haben und es auch etwas getestet haben. Ich schielte schon damals auf den #Nissan Leaf, auch wenn die Renault Zoe wohl auch reichen würde. Zumindest was den Platz angeht. Wer aufgepasst hat, weiß das ich 2016 noch auf der Insel gewohnt habe und die Leistung der #Zoe und auch die des Leaf, reichte noch nicht mal um von der Insel in die Uckermark zu fahren. Irgendwie also noch nicht richtig toll und wie auch schon gesagt, war ein Fahrzeug nicht wirklich notwendig. Die Reichweite sah ich aber trotzdem auch zu der Zeit nicht wirklich als Problem. Zwischenstopp, Fahrzeug laden und ein Kaffee so lange trinken finde ich sogar ganz nützlich. Wie auch immer innerhalb von 2 Jahren hat sich inzwischen doch schon einiges getan, die Reichweite ist gewachsen und vom Nissan #Leaf gibt es inzwischen auch einen Nachfolgemodell.

Wunschliste

Klar ein Modell von #Tesla, steht selbstverständlich ganz oben auf meiner Wunschliste. Tesla ist einfach (noch) das Maß der Dinge. Bei der Verarbeitung bin ich mir da allerdings nicht ganz so sicher. Zumindest sah es auf einigen Videos gesehen habe, nicht ganz so überzeugend aus, aber kann ich noch nicht wirklich beurteilen. Bei der Renault Zoe ist es übrigens auch nicht gerade besser wie ich in einem #Podcast gehört habe. Von #Kia gibt es den Soul als Elektrofahrzeug, der scheinbar ganz vernünftig ist. Nissan hat auf der Basis vom NV200 mit dem E-NV200, inzwischen auch einen Van im Angebot. Was ich sehr spannend finde. Der Leaf erscheint mir auch immer noch eine gute Wahl zu sein. Sicher ist er auch nicht umsonst das meistverkaufte E-Auto. Noch interessanter scheint mir inzwischen aber der #Hyundai Ionic, zumindest im Vergleich zum Leaf.

Entscheiden kann ich mich noch nicht wirklich und sowieso, muss natürlich auch das finanzielle geklärt werden. Außerdem kann man ja auch nicht nur aus der Theorie entscheiden. Ich muss also mal so ein paar Probefahrten klar machen und absolvieren.

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Weltwassertag und Updates zum Umzug

Heute ist #Weltwassertag! Warum das ein wichtiges Thema (für mich) ist, darüber habe ich heute mal in den Stories bei #Instagram gesprochen. Hier kommt ihr zu meinen Instagram Account.

Ansonsten ist der Stand der Dinge bei mir gerade folgender: Den Mietvertrag für die #Wohnung in #Prenzlau habe ich unterschrieben. Die Wohnungsübergabe ist momentan für den 31.3. angesetzt. Vielleicht habe ich aber noch Glück und kann auch schon etwas früher rein. Dafür ruhig noch einmal Daumen drücken! Ich warte auch auf einen Termin für die Wohnungsübergabe in #Ahlbeck. Die kann über die Bühne gehen, wenn alle Unterlagen vom Nachmieter da sind. Ich bin also noch bei meinen Eltern und muss abwarten. Könnte natürlich schlimmer sein, denn ich werde hier schon ziemlich verwöhnt.

Mehr zum Thema Weltwassertag, findet ihr auch auf der Seite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

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Landzunge fürs Gemüt

So Grau wie es da draussen ist, ist mir heute auch zumute. Dabei ist heute erst Samstag und ich bin Sonntags eher so Lethargisch. Hmm egal schaue ich mir eben Bilder an und erinnere mich an schöne Tage. Ich bearbeite an solchen Tagen gerne Bilder in Lightroom. Bilder die ich bisher noch nicht angefasst und veröffentlicht habe.

Das Bild ist an einem See in der Uckermark entstanden. Wie man erkennen kann, habe ich es mit der Drohne von oben aufgenommen. Eine kleine Landzunge ragt in den See auf dem Nebelschwaden liegen. Ihr könnt jetzt gerne raten wie der See heißt. Es ist auch nicht so schwer, selbst wenn ihr noch nicht in der Uckermark gewesen seid. Ein Blick in mein Instagram, Flickr oder in die Vlogs auf YouTube sollte helfen.

Schönes Wochenende euch!

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Liebe Uckermark, hallo Barnim – Wir müssen Reden!

Die Uckermark ist meine Heimat und sie hat mich nie losgelassen. Eine Rückkehr war immer ein Traum, den ich jetzt umsetzen möchte. Dafür brauche ich Hilfe.  Ich bin in Prenzlau geboren, habe meine ersten Wochen in Melzow verbracht, bin in Milmersdorf bei Templin aufgewachsen und war nicht nur in den Sommerferien gerne in Pfingstberg. In der Schorfheide, schon fast in Barnim, habe ich dann meine Lehre absolviert und bin in Prenzlau zur Berufsschule gegangen. 4 Jahre war ich mit der Bundeswehr viel im Ausland unterwegs und habe dich, meine Heimat, wenn, dann nur am Wochenende gesehen. Danach zog es mich wie so viele nach Berlin. Die große Stadt war und ist für viele in der Region wie ein Magnet. Von Berlin ging es nach Malchow in Mecklenburg-Vorpommern und von dort in die Landeshauptstadt von Hessen. Nach 4 Jahren in Wiesbaden strandete ich auf der Insel Usedom, auch weil meine Sehnsucht so groß war, dass ich dir, liebe Heimat,  so nahe wie möglich sein wollte. Die Liebe zu deiner Landschaft, deinen Eigenarten und nicht zuletzt deinen „Ureinwohnern“ brannte immer in mir und es schlägt mir aufs Gemüt, wenn ich dich für längere Zeit nicht besuchen kann. Je länger es bis zum Wiedersehen dauert, desto stärker brennt das Heimweh und diese Unruhe in mir. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben, wenn ich für ein paar Tage oder auch mal nur für ein paar Stunden wieder die Zeit finde, zurückzukehren. Der Wunsch, nicht nur ab und zu auf Besuch, sondern wieder für immer hier zu sein, wurde in den letzten Jahren immer stärker und nahm konkretere Formen an

Was kann ich für die Uckermark tun?

Ich verfolge genau, wie du dich veränderst und wie es dir geht. Aber auch wenn ich Veränderungen grundsätzlich für gut und wichtig halte, betrachtet man manche mit Sorge. Wie viele andere mache auch ich mir Gedanken darüber, was man tun kann, um dich liebe Uckermark zu unterstützen. Es zeigte sich, dass es auch anderen so geht, dass die Uckermark auch sie nie wirklich losgelassen hat. Besonders schön zu sehen, wenn dann einige auch Taten sprechen lassen und sich aktiv für dich einsetzen. Gerade in den letzten Jahren habe ich so schöne Ideen, Projekte und Unternehmen entstehen sehen. So viele tolle Menschen, die ihre Energie für dich einsetzen und nicht nur Arbeitsplätze erhalten, sondern auch neue erschaffen. Das ist nicht einfach, eher mühsam und manchmal frustrierend langsam, wie ich nicht nur aus eigener Erfahrung weiß. Wie kann ich mich also für die Uckermark einsetzen, die mir so am Herzen liegt? Was kann ich für dich tun? Fragen, die mich wie gesagt, nicht erst seit gestern beschäftigen, aber die ich endlich mit Taten beantworten möchte. Da liegt es natürlich nahe, dass man sich mit dem einbringt, was man am besten kann. So erscheint es mir am sinnvollsten, die Menschen mit den tollen Ideen, Projekten und Unternehmen zu unterstützen. Ihnen meine Hilfe in dem Bereich anzubieten, der heute so wichtig geworden ist. Die Präsenz im Web und vor allem in den sozialen Netzwerken.

 

Ich brauche deine Hilfe Uckermark

Besonders in der Uckermark ist das ein Thema, welches aus verschiedenen Gründen leider vernachlässigt wird. Sei es nun die schlichte Unsicherheit, die fehlenden nötigen Kenntnisse, was das Thema angeht oder einfach dem teilweise noch schlechten Netzausbau geschuldet. Alles absolut verständlich und nachvollziehbar für mich, allerdings auch so gefährlich für die Zukunft der Projekte, Firmen und die Uckermark. Deswegen würde ich hier gerne mein Wissen, meine Kenntnisse einbringen und denjenigen meine Hilfe anbieten, für deren Arbeit und Ideen es so wichtig ist, in dem Bereich gut aufgestellt zu sein. Leider gibt es auch immer noch einige die glauben, dass sie in der Uckermark diesen ganzen „modernen SchnickSchnack“ nicht brauchen. Eine Einstellung, die noch viel gefährlicher ist – gerade für Landstriche wie die Uckermark und den Barnim sind die Technologien und ihre Nutzung geradezu lebensnotwendig in Zukunft. Warum Netzwerke wie Facebook und Instagram gerade für kleine Unternehmen so wichtig sind, darüber habe ich nicht nur hier, sondern auch hier auf meiner Webseite schon geschrieben. Ich bin auch überzeugt davon, dass der Trend zu kleinen lokalen Unternehmen, die regionale Produkte anbieten, weiter anhalten und wachsen wird. Produkte, die aber auch überregional angeboten und vermarktet werden können und müssen. Produkte, für die Kunden und Fans gerne auch mal etwas mehr zahlen, einige Kilometer auf sich nehmen und raus aufs Land fahren, oder ein paar Tage auf den Versand warten. Ich weiß nicht nur aus Gesprächen, dass es einige genauso sehen, es gibt auch Beispiele, die das schon bestätigen.

Mein Plan – Mein Traum

Mein Plan ist es also, bald in die Uckermark zurückzukehren und das natürlich lieber heute als morgen. Dass es nicht immer so einfach und schnell geht, wie man es sich wünscht, dass wissen vor allem diejenigen, die diesen Weg schon gegangen sind. So ein kompletter Neuanfang ist nicht einfach und schon gar nicht so aus der Ferne. Deswegen bin ich auf deine Hilfe angewiesen liebe Uckermark und auch auf dich Barnim. Ich würde mich freuen, schon jetzt mit denen ins Gespräch zu kommen, die meine Gedanken teilen. Mich mit denen zu vernetzen, deren Projekte, Ideen und Unternehmen durch den richtigen Auftritt im Internet und den Netzwerken die nötige Aufmerksamkeit bekommen, die sie so verdienen und so wichtig für deren Erfolg ist.

Mein Traum ist es, mit meiner Arbeit und meinem Wissen im Bereich Marketing, Social Media Marketing, der Produktion von Videos und Imagefilmen diejenigen zu überzeugen und denen zu helfen, deren Arbeit so wichtig für die Region Uckermark und Barnim ist. 

Wenn du also bis hierher gelesen hast, schon einmal vielen Dank! Wenn du auch aus der Uckermark kommst oder mit ihr aus anderen Gründen verbunden bist, würde ich mich sehr freuen, wenn du diesen Text teilen würdest. Teilen in den Netzwerken wie Facebook, teilen per Whatsapp oder Mail. Druck ihn aus und klebe ihn an jeden Laternenmast oder wenn du am Wochenende in die Uckermark fährst und deine Familie besuchst, lese ihnen den Text doch vor, wenn ihr bei Kaffee und Kuchen zusammensitzt. Zeig diesen Text deinem Chef oder jemandem, der in der Uckermark selbstständig ist und diesen Bereich vernachlässigt. Wenn du selbst ein Unternehmen führst und verstehst, wie wichtig das alles für die Zukunft deiner Firma ist, würde ich mich freuen, wenn wir ins Gespräch kommen.