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Gedanken zu meinem Senden und Empfangen – Teil 7 – Veränderungen

Mit Teil 7 kommen wir jetzt zum Ende meiner Gedanken über mein Senden und Empfangen und den Veränderungen die kommen werden. Die hätte ich im Prinzip auch in einem Satz unterbringen können. Warum das jetzt 7 Beiträge geworden sind, kann ich auch nicht sagen. 

Wie wird jetzt aber mein Workflow?

 
So richtig weiß ich das leider immer noch nicht und wer weiß, ob man den überhaupt wirklich finden kann. Fest steht für mich nur, Veränderungen sind gut und stehen bleiben ist schlecht. Für viele besteht das Internet heute doch nur aus facebook. Das ist, eine schrecklich Vorstellung, wie ich finde. Außerdem bin ich der Meinung das Facebook auch bald so endet wie MySpace. Kennt ihr das noch? Eben!

die Sozialen Netzwerke

Also will ich was verändern, aber dabei nicht wieder von vorne anfangen bzw. die Wurzeln vergessen. Wie sich das auf die Nutzung der Netzwerke und Dienste auswirkt muß sich noch zeigen. Facebook nervt eigentlich, aber noch kann ich damit nicht aufhören und muß es auch aus Gründen noch nutzen. Zu viele, sehen das noch als das Internet an und wohl auch noch zu Recht. Twitter ist dabei viele User zu verscheuchen bzw. zu Verärgern. Die Änderungen an den Nutzungsbedingungen und ihrer API hat gerade bei Usern der ersten Stunden für viel Unmut gesorgt. Ob app.net, twitter den Rang abläuft, wage ich momentan doch eher zu bezweifeln. Ich bin mir auch noch nicht sicher ob ich meinen Account dort als bezahlten Pro Account weiter laufen lasse. Pinterest find ich momentan ganz toll und auch Instagram nutze ich noch viel.
YouTube vernachlässige ich sträflich und da habe ich wohl auch schon ein wenig den Anschluss verpasst. Es ist sicher noch möglich, diesen wieder zu bekommen, aber das wird auch nicht einfach. Wenn ich die richtige Idee für einen Kanal habe der groß werden kann, versuche ich es. Privat will ich es aber definitiv wieder mehr nutzen. Auf Vimeo ist man mit exzellenten Videocontent sicher gut aufgehoben und ich stöber dort auch gerne. Google+ – Eine Geschichte voller Mißverständnisse. ;) Eigentlich find ich G+ super, aber so richtig hebt das noch nicht ab. Vielleicht wenn Facebook endgültig am Ende ist. Bis dahin sollte Google ihre API etwas aufbohren, damit man auch mehr machen kann. Sonst wird da draus auch nix mehr.
Vine hatte einen kurzen Hype, auf meine Idee mit Hilfe von Vine und allen Usern einen Kurzfilm zu drehen, bekam ich kaum Rückmeldung. Schade, aber so richtig abschreiben kann man den Dienst auch nicht. Momentan hat Vine noch eine Solide Fanbasis.

und was ist mit den Weblogs?

Kommen wir also zum eigentlich Grund, warum ich mit diesem Beitrag anfing und das jetzt im Prozess des Schreibens, so ausser Kontrolle geraten ist. ;). Ich habe mich entschlossen, das Weblog BJuN erstmal ruhen zu lassen. Stattdessen gehe ich wieder zurück zu den Wurzeln. Auf thiema.com kommt also auch wieder privater Content. Diese Zerfaserung und das Betreiben von mehreren Weblogs hat nicht wirklich geholfen. Die Domain behalte ich, die ist schließlich super und auch der Inhalt bleibt da erstmal. Das Theme gefällt mir dort auch sehr gut. Schlicht und Simpel ist eigentlich der neue Trend. Es kann aber schon sein das ich es irgendwann einfach lösche.

thiema.com

Ob sich diese Veränderungen jetzt sofort auf meine Postingrate auswirkt, darf natürlich bezweifelt werden. Ich selbst mach mir da auch keine falschen Vorstellungen, aber ich glaube trotzdem, dass es die richtige Entscheidung ist.
Selbst gehostet, eigener Webspace,  eigene Server, eigene Strukturen und sich nicht zu sehr auf anderen Dienste und Drittanbieter verlassen, das ist und kann nur die richtige Lösung sein. Das hat sich in den letzten Monaten nur zu oft bestätigt. Denkt mal drüber nach, was ihr machen würdet wenn Facebook heute Nacht einfach zu macht. Was macht ihr dann morgen Früh, wenn ihr vor eurem Klappcomputer sitzt?
Danke für eure Aufmerksamkeit.

Ihr findet hier: Teil 1 dieser Artikelserie. Dort werden auch die weiteren Artikel dieser Serie aufgelistet sofern sie erschienen sind.

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Gedanken zu meinem Senden und Empfangen – Teil 6 – Social Overkill und Angst

Teil 6 von Gedanken zum Senden und Empfangen, wir haben es bald geschafft ;) Gestern waren die Sozialen Netzwerke Thema und ich deutete es schon ein wenig an, aber bei mir setzte etwas ein, was ich Social Overkill nenne.

Social Overkill

Die Folge der vielen Netzwerke, ist also nicht wie man vermuten könnte, das man mehr sendet, sondern eher das Gegenteil. Zumindest stelle ich bei mir fest das ich deutlich weniger veröffentliche als früher. Vielleicht ist man ausgebrannt, müde oder hat eine Schere im Kopf so das man sich auch gar nicht mehr traut viele Dinge zu veröffentlichen. Sicher spielen da einige Dinge zusammen. Verallgemeinern kann man da sicher nix. Die Abmahnung die ich vor einigen Jahren bekam, spielte bei mir sicher auch eine Rolle, so wie sich bei anderen einfach auch die Lebensumstände verändert haben und Prioritäten verschoben. Wir werden alle nicht Jünger, gründen Familien oder haben andere Verpflichtungen. Menschen und Zeiten verändern sich eben und so wie wir früher das Internet genutzt haben, so benutzen die Generationen die nach uns kamen es längst nicht mehr.

Angst den Anschluss zu verpassen

 
So wie Zeiten und wir uns verändern, so verändert sich auch das Netz. Dienste verschwinden, andere kommen hinzu und Techniken verändern sich. Es gibt längst nicht mehr nur Typo 3WordPress und Joomla. Vieles kommt hinzu und neues wird entwickelt. Wir rennen ihnen hinterher, probieren alles neue aus, finden es toll oder nicht und manchmal setzt es sich durch. Ein Hype jagt den nächsten und wir wollen immer dabei sein und am liebsten selbst einen Starten. Vielleicht sollte man einfach nicht nach der perfekten Welle suchen, sondern auf den vielen kleinen reiten und es geniessen. Irgendwann kommt vielleicht der Moment, um bei der Metapher zu bleiben, an dem man nicht mehr auf dem Brett stehen kann. Ich habe ein wenig Angst vor dem Augenblick wo man sich eingestehen muß, dass man Dinge nicht mehr versteht und man nicht mehr hinterher kommt. Vielleicht ist das aber auch unbegründet und so lange man offen für Veränderungen ist und Interesse hat, sollte doch nix passieren.
Morgen erscheint dann mit Teil 7 der letzte Artikel dieser Serie, also dran bleiben.

Ihr findet hier: Teil 1 dieser Artikelserie. Dort werden auch die weiteren Artikel dieser Serie aufgelistet sofern sie erschienen sind.

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Gedanken zu meinem Senden und Empfangen – Teil 5 – Social Networks

Natürlich gehören zum Senden und Empfangen auch die Sozialen Netzwerke und um die geht es heute in Teil 5

twitter, facebook und andere Social Networks

Dann gibt es da noch twitter, facebookPinterestGoogle+vimeoApp.net,YouTubeflickrInstagramvineflipboard und andere Netzwerke. Die will man auch befeuern, weil jedes dieser Netzwerke auf seine eigene Art schon ganz cool ist. Es fehlt aber meistens doch die Zeit. Würde man von einem bestimmten Ort/Ereignis erstmal alle Sozialen Netzwerke und Dienste unterrichten, wäre man sicher einige Minuten beschäftigt und das besonders, wenn man es noch von unterwegs mit dem Smartphone macht. Also probiert man Cross-Postings aus. Ein Statusbericht der automatisch an alle anderen Plattformen verteilt wird. Fühlt sich irgendwie aber auch falsch an, für mich und so richtig funktioniert das alles auch nicht. Dienst xy, will nämlich mit Dienst YX gar nichts zu tun haben zum Beispiel und blockiert den dann oder stellt einfach keine API zur Verfügung. Schnell bleiben also auch hier wieder Dienste auf der Strecke und die Timeline liegt brach, was aber auch schade ist.

Auch Morgen in Teil 6 geht es noch einmal um Social Networks bzw. den Social Overkill.

 

Ihr findet hier: Teil 1 dieser Artikelserie. Dort werden auch die weiteren Artikel dieser Serie aufgelistet sofern sie erschienen sind.

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Gedanken zu meinem Senden und Empfangen – Teil 3 – das Bloggen veränderte sich

Heute geht es weiter mit der kleinen Artikelserie und wir sind noch beim Senden. Gestern erzählte ich wie es bei mir begann mit dem Bloggen und heute schilder ich mal etwas die momentane Lage, denn das Bloggen veränderte sich.

 

Das Bloggen veränderte sich

Momentan tue ich mich etwas schwer beim Bloggen, was so glaube ich schon mit der Nutzung von Twitter anfing. Es war, so glaube ich, 2007 als ich meinen ersten Twitter-Account angelegt habe. Leider habe ich den irgendwann  zwischendurch mal wieder gelöscht, aber das ist nur so eine Ego-Geschichte warum ich mich da heute drüber ärgere. Wie auch immer, viele Kleinigkeiten landeten dann sofort da, um diese hätte man sich ohne Twitter sicher mehr Gedanken gemacht und später vielleicht auch noch drüber gebloggt. Twitter verleitete zum schnell „Schießen“ und auch schnell vergessen. Mit der Nutzung von facebook, welches eigentlich schon älter als twitter ist, aber sich erst später öffnete für User die nicht an einer Amerikanischen Universität studieren und so populärer wurde, verstärkte sich der Effekt noch, den ich nicht nur bei mir bemerkte. Plötzlich kam in den Blogs immer weniger.

und dann ließ ich es auch noch „Ausfransen“

Seit einiger Zeit halte ich zudem Privates, Gejammer, Gemecker und Instagram Bilder von dieser Seite hier fern und veröffentliche diese Dinge auf dem rein privaten BlogBlackJack und Nutten“ (BJuN). Das habe ich mal aufgesetzt, weil ich die Domain ganz witzig finde und ich ja sowieso großen Spaß daran habe Content Management Systeme aufzusetzen und einzurichten. Ich dachte mir irgendwann mal thiema.com zum Corporate Blog machen zu müssen, nachdem ich dann doch ein paar mehr Anfragen bekam, hier und da mal Fotos oder Videos zu machen. Ich zog also alles was wirklich rein Privat war um und habe vieles auch gelöscht. Das führte eigentlich nur dazu, das es hier auf thiema.com sehr ruhig wurde. Zu ruhig, denn das meiste konnte/wollte ich gar nicht zeigen. Ich fing also an, auch das ein oder andere Video hier wieder einzubetten das nicht von mir war aber doch irgendwie passte. Viel mehr passierte hier auf der Seite deswegen auch nicht und das finde ich eigentlich sehr schade, ist es doch die Domain die ich als erstes registrierte.

Morgen geht es weiter.

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Gedanken zu meinem Senden und Empfangen – Teil 2 – Senden

Wie gestern schon angekündigt, geht es mit der Artikelserie heute weiter. Nachdem ich kurz mit dem Empfangen einstieg, geht es jetzt mit dem Senden weiter. Dazu fangen wir ganz vorne an. Wie war das eigentlich damals? Heute also die Geschichte von thiema.com und wie ich mit dem Bloggen anfing.

Bloggen, wie alles anfing

Im Januar 2001 registrierte ich die Domain thiema.com und klickte mir mit Microsoft Frontpage irgendwas zusammen was dem entsprach was man früher Homepage nannte. Schön war das alles aus heutiger Sicht nicht, damals noch mit frames und so aber hey das ist auch fast 14 Jahre her. Ein paar Monate später erstellte ich eine Seite in HTML auf der ich Chronologisch Rückwärts aufschrieb was in letzter Zeit passierte oder was mich gerade beschäftigte. Aktualisierte immer von Hand in der HTML-Datei, die ich dann immer neu auf den Server speicherte. Also im Prinzip schon das Bloggen was man heute mit einem CMS wie WordPress macht. Ok Kommentieren konnte man damals auch noch nicht bei mir. Es muß wohl 2002 oder 2003 gewesen sein, als ich das erste mal vom Begriff Weblog hörte bzw. verstand was es ist. Ich glaube es war das Blog von Else Buschheuer welches sie inzwischen geschlossen hat, über welches ich zuerst stolperte und mir sagte sowas will ich auch. Ich probierte dann verschiedene Anbieter aus wie blog.deblogger.com und sowas, bevor ich zu WordPress kam und mein eigenes System aufsetzte. Das lief alles wunderbar und machte großen Spaß.
Morgen geht es mit dem Senden weiter, bzw. wie sich das Bloggen veränderte.
Ihr findet Teil 1 dieser Artikelserie hier. Dort werden auch die weiteren Artikel dieser Serie aufgelistet sofern sie erschienen sind.