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Netzwelt

Relaunch von Usedom

Ich hab im Blog von Bliwiko mal ganz knapp durch die Blume gesagt was mir an der neuen Seite von Usedom nicht gefällt. Was ich noch sagen wollte: Die ses hässliche Briefmarkenlogo hätte man auch gleich neu machen können.

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Privat

Gedanken zu meinem Senden und Empfangen – Teil 2 – Senden

Wie gestern schon angekündigt, geht es mit der Artikelserie heute weiter. Nachdem ich kurz mit dem Empfangen einstieg, geht es jetzt mit dem Senden weiter. Dazu fangen wir ganz vorne an. Wie war das eigentlich damals? Heute also die Geschichte von thiema.com und wie ich mit dem Bloggen anfing.

Bloggen, wie alles anfing

Im Januar 2001 registrierte ich die Domain thiema.com und klickte mir mit Microsoft Frontpage irgendwas zusammen was dem entsprach was man früher Homepage nannte. Schön war das alles aus heutiger Sicht nicht, damals noch mit frames und so aber hey das ist auch fast 14 Jahre her. Ein paar Monate später erstellte ich eine Seite in HTML auf der ich Chronologisch Rückwärts aufschrieb was in letzter Zeit passierte oder was mich gerade beschäftigte. Aktualisierte immer von Hand in der HTML-Datei, die ich dann immer neu auf den Server speicherte. Also im Prinzip schon das Bloggen was man heute mit einem CMS wie WordPress macht. Ok Kommentieren konnte man damals auch noch nicht bei mir. Es muß wohl 2002 oder 2003 gewesen sein, als ich das erste mal vom Begriff Weblog hörte bzw. verstand was es ist. Ich glaube es war das Blog von Else Buschheuer welches sie inzwischen geschlossen hat, über welches ich zuerst stolperte und mir sagte sowas will ich auch. Ich probierte dann verschiedene Anbieter aus wie blog.deblogger.com und sowas, bevor ich zu WordPress kam und mein eigenes System aufsetzte. Das lief alles wunderbar und machte großen Spaß.
Morgen geht es mit dem Senden weiter, bzw. wie sich das Bloggen veränderte.
Ihr findet Teil 1 dieser Artikelserie hier. Dort werden auch die weiteren Artikel dieser Serie aufgelistet sofern sie erschienen sind.
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Photographie

Bilder für die Aktuelle Karte im „Das Ahlbeck Hotel & Spa“

Schon im Februar entstanden die Bilder für die aktuelle Karte im „Das Ahlbeck Hotel & Spa„. Ich entschied mich erneut für einen klaren und reinen Bildaufbau, der die Aufmerksamkeit voll und ganz auf das köstliche Essen lenkt. Keine Tischdekoration und kein unruhiger Hintergrund sollte vom eigentlichen Star ablenken. Eine kleine Auswahl möchte ich euch hier präsentieren und wie immer konnte man alle Gerichte auch danach noch essen. Ich bin kein großer Freund von zu viel Schummelei obwohl es sich manchmal nicht vermeiden lässt. ;)

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Photographie

Foodfotografie – Bilder für Das Ahlbeck Hotel & Spa im Seebad Ahlbeck

Letzte Woche hatte ich Gelegenheit im Hotel Das Ahlbeck Hotel & Spa im Seebad Ahlbeck auf der Insel Usedom köstliches Essen in Szene zu setzen. Hier an dieser Stelle eine kleine Auswahl der entstandenen Fotos, mehr gibt es in der Galerie zu sehen.

Aber Vorsicht, man wird hungrig.

Restaurant- und Foodfotografie ist immer wieder eine Herausforderung. Sowohl für denjenigen, der die Fotoobjekte herstellt als auch für den Fotografen. Geduld, Fingerspitzengefühl und die Liebe zum Detail sind auf allen Seiten nötig um Speisen und Getränke in Szene zu setzen, dass die daraus resultierenden Fotografien den gewünschten Effekt erzielen.

Sollten sie als Hotel-, Restaurantbesitzer oder Küchenchef auch Interesse haben an Bildern für die Karten oder Ihrer Website, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.