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Virtual Reality (noch) überschätzt?

Interessantes Interview mit Patrick Breitenbach zum Thema VR. Ich gehöre eher zu denen die sagen das VR überschätzt wird. Durchaus wird es da aber tolle Möglichkeiten geben und bestimmte Anwendungsgebiete, für die VR genau das richtige Mittel ist. Bis dahin müssen aber noch einige Hürden genommen werden. Vielleicht ist VR also eher „noch“ überschätzt? Man wird sehen, man muss auf alle Fälle am Thema dran bleiben.

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Marketing

Delittantisches Marketing

Das Potential ist da, sogar jede Menge. Genutzt wird es nur nicht und wenn dann so Stümperhaft das es weh tut.
Wenn ich was sage, bin ich nur der der immer meckert. Gefragt werde ich natürlich nicht, aus falschen Stolz und persönlichen Befindlichkeiten.
Dabei finde ich es echt nur traurig und schade das es so vor die Wand gefahren wird. Es regt mich innerlich auf, aber ich seh auch nicht mehr ein mich zu engagieren. Auch die Chance haben sie verkackt.
Das passiert wenn man sich für Social Media nicht wirklich interessiert und Marketing auch nur als Job sieht. Viel Erfolg die nächsten 5 Jahre.

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Marketing

JAZ Amsterdam Baustellen Konzert

Stell dir vor, du stehst in der Schlange vor der Konzerthalle in der gleich Adele auftritt und dann kreischen von der Baustelle gegenüber die Trennschleifer. Geräusche die kaum jemand erträgt und man hält sich genervt die Ohren zu. Doch plötzlich hat der Baustellenlärm Rhythmus und wird selbst zum Konzert. Genau das passierte in Amsterdam. Das Adele Konzert seit Monaten ausverkauft und die Fans warten auf Einlass, als der Krach gegenüber losgeht und sich selbst in ein Konzert verwandelt. Eine Aktion von Jung von Matt zur Eröffnung vom JAZ Amsterdam, welches das erste Hotel der Steigenberger-Tochtermarke Jaz in the City ist. Bei den Hotels der Marke dreht sich wohl alles um Musik und daher auch diese Aktion. Jaz in the City plant bereits weitere Hotels. Neben dem Jaz Stuttgart, das Anfang 2017 eröffnen soll, soll es neun weitere Niederlassungen geben.

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Look Beyond Borders – Amnesty International Poland Kampagne

Das Video ist ein Experiment und eine Kampagne von Amnesty International Poland für mehr Menschlichkeit. Umgesetzt wurde es von DDB Warschau, die dafür 2 Menschen in eine sonst leere Halle in Berlin setzten. $ Minuten sollten sich die fremden gegenüber sitzen und in die Augen schauen. Auf der einen Seite Flüchtlinge, die meisten wohl Flüchtlinge vor dem syrischen Bürgerkrieg. Ihnen gegenüber Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern.

Es beruht auf die Idee von Arthur Aron.

20 years ago, psychologist Arthur Aron discovered that 4 minutes of looking into each other’s eyes can bring people closer. Using this discovery, we decided to carry out a simple experiment, during which refugees and Europeans sat opposite each other and looked into each other’s eyes.

Das bewegt und natürlich löst es etwas in uns aus, wenn wir jemanden 4 Minuten in die Augen schauen. Selbstverständlich ist das Video darauf ausgerichtet Emotionen in uns zu wecken, aber Idee und Umsetzung finde ich gut.

Wollen wir auch mal ein Experiment machen? Schaut euch das Video erst ohne Ton an und dann noch mal mit.

Mehr dazu auch in der Videobeschreibung auf YouTube.

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Netzwelt

Social Media im Marketing für kleine Unternehmen richtig nutzen

Wenn ich die verantwortlichen Personen von kleineren Unternehmen frage, ob sie auch in Sozialen Netzwerken aktiv sind, erhalte ich meist „klar, Facebook“ als Antwort. Frage ich dann genauer nach bzw. ob sie auch auf anderen Netzwerken aktiv sind, wie zum Beispiel Twitter, Instagram, YouTube oder Pinterest bekomme ich  als Antwort oft eine Gegenfrage.

Wieso?

Ich kann die Frage verstehen, es kostet Zeit und es ist Arbeit sich um die Netzwerke zu kümmern. Auch ist nicht jede Plattform wirklich für jedes Unternehmen nützlich. Bei vielen würde ich sagen, es reicht wenn sie sich erstmal einen Account mit dem entsprechenden Namen sichern.

Zumindest kann so niemand Schabernack mit dem Namen anstellen und wenn die Zeit reif ist oder man eine Idee hat, kann man sofort loslegen. Bei anderen Netzwerken lohnt es zusätzlich zum Namen sichern, noch ein sogenanntes Monitoring zu betreiben. Ein überwachen der entsprechenden Netzwerke, wenn man es mal etwas drastischer ausdrücken möchte.

Über ihr Unternehmen wird gesprochen

Monitoring oder „Überwachen“ klingt jetzt vielleicht erstmal etwas negativ, aber das ist es gar nicht. Ganz im Gegenteil es kann ihnen im Marketing sehr helfen und nützlich sein. Am Beispiel Instagram will ich mal etwas beleuchten, wieso sie auch oder gerade als kleines Unternehmen auf Instagram aktiv sein sollten.

Denn nur weil sie als Unternehmen auf Instagram oder in anderen Netzwerken nicht vertreten sind, heißt es nicht, dass sie dort nicht über sie gesprochen wird. Dabei muß man jetzt gar keine Sorge haben das schlecht über Produkte oder die Firma gesprochen wird. Das ist natürlich auch möglich, aber das viele positive Feedback kommt auch nicht bei ihnen an. Feedback das wichtig ist, für die Entwicklung, Motivation und nicht zuletzt auch für ihre Werbung.

Werbung auf Instagram

#steigenbergermoments #steigenberger #steigenbergerhotel #heringsdorf #usedom #usedommagazin #hotelroom #hotellife #bed #interior #interiordesign

Ein von Mario Thiel #thiema (@mario_bliwiko) gepostetes Foto am

Mund-zu-Mund-Propaganda, Empfehlungen von Freunden, das war schon immer die beste Werbung. Wenn ein bekannter etwas empfiehlt, ist es immer wertvoller, als wenn eine Firma das eigene Produkt bewirbt. Genau das passiert in den Sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram. Auf Instagram noch mehr, als auf Facebook. Selbst wenn sich die User nicht persönlich kennen, ist eine Empfehlung von einem Account dem sie schon lange folgen, für viele glaubwürdiger als ein Tipp von einem alten Schulfreund. Die User bauen Beziehungen untereinander auf, sie begleiten einander teilweise schon Jahre, kennen das Leben der anderen oder glauben es zumindest und haben sich doch noch nie persönlich getroffen.

Große Firmen nutzen das nicht erst seit gestern, schicken den Accounts mit den meisten Followern die eigenen Produkte zum testen und bezahlen sie auch dafür das sie das zeigen. Das kostet den Unternehmen teilweise richtig viel Geld und bringt am Ende doch so wenig. Vielleicht hat ein User 200.000 Follower. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass er auch so viele erreicht und ob die alles verstehen was in der Beschreibung steht. Accounts die nur 200 Follower aufweisen, können wichtiger sein und mehr erreichen als dieser. Weil die 200 Follower dichter dran sind am User, eine engere Beziehung haben, lokal dichter dran sind oder weil der User und seine Follower besser zum Produkt passen.

Potenzial nutzen

Man kann Instagram im Marketing aber auch nutzen, ohne große Kosten zu produzieren, viel Geld zu investieren und trotzdem eine Wirkung erzielen. Gerade das macht es für Kleine und Mittelständische Unternehmen interessant. Warum nicht die User als Testimonial nutzen und die Bilder und Geschichten für das Marketing nutzen. Natürlich muss man sie dafür aber auch entdecken und das kann man nur, wenn man auch aktiv ist oder zumindest im Auge behält ob und was gerade über einen gesprochen wird.

Mit der Suche, den Hashtags und Geotagging, ist das auf Instagram auch gar nicht so schwer nachzuvollziehen und man muss nun nur noch reagieren. Ein Kommentar und sich bedanken für das Bild und die netten Worte, das dauert nicht lange und erfreut den User nicht nur, sondern bleibt auch positiv in Erinnerung. Sie können die Bilder auch nutzen um auf anderen Plattformen darüber zu berichten. Instagram ermöglicht Bilder mittels Code in Webseiten einzubinden und man kann eine Geschichte dazu schreiben und sich so bedanken.

Wenn Gäste zum Beispiel, Bilder wie diese vom Urlaubs-Hotel posten:

#Danke für den tollen #Empfang im #Ostseehotel #Ahlbeck auf #Usedom :) #Geburtstag #Begrüßung #Sekt #Seetel #Hotel

Ein von Daniel Kruppert (@danielkruppert) gepostetes Foto am

Guten Morgen.☀️☕️ #Usedom #lebenmitkindern #urlaubmitkindern #erholung #momlife #familienzeit

Ein von Sarah (@_cheynice_blog) gepostetes Foto am

 

🌾Guten Morgen Sonnenschein #enjoylife #sunshine #morningroutine #breakfast #dasahlbeck #hotel #spa #relax #ostsee #balticsea

Ein von Silja Reese (@sonnensilja) gepostetes Foto am

Kleiner Einsatz, große Wirkung

Bessere Werbung können sie kaum bekommen, weil sie von echten Gästen ist, weil sie ehrlicher ist als jede Zeitungsanzeige. Die Gäste haben noch mehr Bilder gemacht und man könnte wirklich ihre Geschichten aufgreifen und neue daraus bilden und im Firmenblog erzählen. Man kann auch den Link zum Bild auf Facebook posten, ein paar Worte dazu und ein Dank und man hat authentische Inhalte und gute Werbung. Die Beispiele oben wurden übrigens nicht wahrgenommen soweit ich es zurückverfolgen konnte. Zumindest kein Wort des Dankes in den Kommentaren, aber auch keine Erwähnung auf Facebook oder in einem Blogpost. Verschenktes Potenzial würde ich sagen.

Das geht auch in anderen Branchen und nicht nur im Hotelgewerbe. Autohäuser wäre ein anderes Beispiel, so ziemlich jeder macht Bilder von seinem neuen Auto. Als Verkäufer kann man nach Vertragsabschluss und bei der Abholung noch anbieten, ein Bild des Kunden und dem Auto für dessen Instagram-Profil zu machen. Dann nur noch darauf achten, dass der Name des Autohauses im Bild zusehen ist oder zumindest ein entsprechendes Hashtag genutzt wird.

Ich liebe dieses Auto ❤️ #opel #opeladam #rot #dinnebier #adam #autokauf #neuwagen #templin #auto

Ein von Nathalie Schöne (@nathalie_schoene) gepostetes Foto am

Dinnebier ist nun kein kleines Unternehmen, aber auch sie verpassen die Chance.

Kunden wahrnehmen und Informieren

Natürlich kann man in den Sozialen Netzwerken auch Neukunden gewinnen, aber das ist gar nicht so einfach wie viele „Experten“ einem immer weismachen wollen. Sie versprechen Ihnen, mit wenig Einsatz und geringer Investition, oft einen Anstieg von Neukunden, Reichweite und Umsatz von 50 bis 100%. Jeder der Ihnen das so verspricht, will Ihnen nicht helfen sondern vor allem eines. Ihr Geld

Meiner Meinung nach, sollten sie die Sozialen Netzwerke vor allem als dierekten Draht zu Bestandskunden verstehen. Durch geschicktes und vielleicht auch aussergewöhnliches Marketing, können sie ihre Kunden dazu animieren, den Unternehmens-Profilen in den Netzwerken zu folgen. So bleiben sie in Kontakt mit dem Kunden, können ihnen über neues Informieren und bleiben sichtbar.

Präsenz zeigen

Die Werbung die Neukunden generiert, entsteht dann schon fast nebenbei. Natürlich kann und sollte man das dann auch etwas forcieren. Es ist aber nicht nur wichtig für Bestandskunden oder Neukunden. Auch potenzielle neue Mitarbeiter kann man so auf sich aufmerksam machen. Sie kennen doch sicher den Slogan „Geht ins Ohr, bleibt im Kopf„. In den Sozialen Netzwerken ist es ganz ähnlich.

Sie bleiben in Erinnerung wenn sie aktiv sind.

[box type=“info“ width=“100%“ ]Kann ich Ihnen helfen? Kontaktieren sie mich![/box]

Höchste Zeit zu handeln #thiema #altundunberechenbar #beardyman #bliwiko #words #marketing #socialmedia
Ein von Mario Thiel #thiema (@mario_bliwiko) gepostetes Foto am

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Hosenstall | #thiema #Vlog 170

Hosenstall | #thiema #Vlog 170

Video vom 29.01.2016

Vlogger Facebook Gruppe: https://www.facebook.com/groups/221046841570648/

Ich schau mir ja die Werbung vor euren Videos an und klick manchmal auch. Einfach weil ich eure Videos oder euren Kanal mag und euch so unterstützen will. Leider wird mir seit einiger Zeit immer polnische Werbung angezeigt. Die ist aber leider unerträglich schlecht gemacht. Noch schlechter als die deutschen Werbespots die vor YT-Videos eingeblendet werden.

Außerdem geht es um Akkus, Kameras, Mikrofone und Wasser, ein Knopf, den Hosenstall und Arbeit.

Wenn ihr kein Vlog verpassen wollt, abonniert meinen YouTube-Kanal und über ein „like“ oder Kommentar würde ich mich sehr freuen.

 

Musik:

Clem Beatz – Ooh Yeaaahh !

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Equipment:

Canon EOS 7D – http://thiema.com/Canon_EOS_7d *

Rode VideoMic Pro – http://thiema.com/VideoMicPro *

iPhone 6+ – http://thiema.com/Apple_iPhone_6Plus *

GoPro Hero3 Black Edition – http://thiema.com/GoPro_Hero3 *

DJI Phantom 3 Professional – http://thiema.com/DJI_Phantom *

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