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LiveStream per YouTube

LiveStream bietet Periscope und seit kurzem auch Facebook und bald auch noch YouTube. LiveStream finde ich toll und Spannend, aber warum jetzt YouTube auch noch? YouTube hat viele Baustellen und User bemängeln einiges am Service. Statt anderen Netzwerken nachzueifern, sollte man vielleicht lieber auf die Community hören und ihre Beschwerden abarbeiten. Livestreams sind für YouTube eine neue Baustelle die dem Netzwerk vielleicht mehr schadet als nützt. Man muss nicht immer alles anbieten. Die User haben die Qual der Wahl das sie jetzt schon nicht wissen ob sie zum Beispiel Periscope oder Facebook nutzen sollen. Ich bezweifel das YouTube da momentan etwas gewinnen kann.

 

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Social Media im Marketing für kleine Unternehmen richtig nutzen

Wenn ich die verantwortlichen Personen von kleineren Unternehmen frage, ob sie auch in Sozialen Netzwerken aktiv sind, erhalte ich meist „klar, Facebook“ als Antwort. Frage ich dann genauer nach bzw. ob sie auch auf anderen Netzwerken aktiv sind, wie zum Beispiel Twitter, Instagram, YouTube oder Pinterest bekomme ich  als Antwort oft eine Gegenfrage.

Wieso?

Ich kann die Frage verstehen, es kostet Zeit und es ist Arbeit sich um die Netzwerke zu kümmern. Auch ist nicht jede Plattform wirklich für jedes Unternehmen nützlich. Bei vielen würde ich sagen, es reicht wenn sie sich erstmal einen Account mit dem entsprechenden Namen sichern.

Zumindest kann so niemand Schabernack mit dem Namen anstellen und wenn die Zeit reif ist oder man eine Idee hat, kann man sofort loslegen. Bei anderen Netzwerken lohnt es zusätzlich zum Namen sichern, noch ein sogenanntes Monitoring zu betreiben. Ein überwachen der entsprechenden Netzwerke, wenn man es mal etwas drastischer ausdrücken möchte.

Über ihr Unternehmen wird gesprochen

Monitoring oder „Überwachen“ klingt jetzt vielleicht erstmal etwas negativ, aber das ist es gar nicht. Ganz im Gegenteil es kann ihnen im Marketing sehr helfen und nützlich sein. Am Beispiel Instagram will ich mal etwas beleuchten, wieso sie auch oder gerade als kleines Unternehmen auf Instagram aktiv sein sollten.

Denn nur weil sie als Unternehmen auf Instagram oder in anderen Netzwerken nicht vertreten sind, heißt es nicht, dass sie dort nicht über sie gesprochen wird. Dabei muß man jetzt gar keine Sorge haben das schlecht über Produkte oder die Firma gesprochen wird. Das ist natürlich auch möglich, aber das viele positive Feedback kommt auch nicht bei ihnen an. Feedback das wichtig ist, für die Entwicklung, Motivation und nicht zuletzt auch für ihre Werbung.

Werbung auf Instagram

#steigenbergermoments #steigenberger #steigenbergerhotel #heringsdorf #usedom #usedommagazin #hotelroom #hotellife #bed #interior #interiordesign

Ein von Mario Thiel #thiema (@mario_bliwiko) gepostetes Foto am

Mund-zu-Mund-Propaganda, Empfehlungen von Freunden, das war schon immer die beste Werbung. Wenn ein bekannter etwas empfiehlt, ist es immer wertvoller, als wenn eine Firma das eigene Produkt bewirbt. Genau das passiert in den Sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram. Auf Instagram noch mehr, als auf Facebook. Selbst wenn sich die User nicht persönlich kennen, ist eine Empfehlung von einem Account dem sie schon lange folgen, für viele glaubwürdiger als ein Tipp von einem alten Schulfreund. Die User bauen Beziehungen untereinander auf, sie begleiten einander teilweise schon Jahre, kennen das Leben der anderen oder glauben es zumindest und haben sich doch noch nie persönlich getroffen.

Große Firmen nutzen das nicht erst seit gestern, schicken den Accounts mit den meisten Followern die eigenen Produkte zum testen und bezahlen sie auch dafür das sie das zeigen. Das kostet den Unternehmen teilweise richtig viel Geld und bringt am Ende doch so wenig. Vielleicht hat ein User 200.000 Follower. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass er auch so viele erreicht und ob die alles verstehen was in der Beschreibung steht. Accounts die nur 200 Follower aufweisen, können wichtiger sein und mehr erreichen als dieser. Weil die 200 Follower dichter dran sind am User, eine engere Beziehung haben, lokal dichter dran sind oder weil der User und seine Follower besser zum Produkt passen.

Potenzial nutzen

Man kann Instagram im Marketing aber auch nutzen, ohne große Kosten zu produzieren, viel Geld zu investieren und trotzdem eine Wirkung erzielen. Gerade das macht es für Kleine und Mittelständische Unternehmen interessant. Warum nicht die User als Testimonial nutzen und die Bilder und Geschichten für das Marketing nutzen. Natürlich muss man sie dafür aber auch entdecken und das kann man nur, wenn man auch aktiv ist oder zumindest im Auge behält ob und was gerade über einen gesprochen wird.

Mit der Suche, den Hashtags und Geotagging, ist das auf Instagram auch gar nicht so schwer nachzuvollziehen und man muss nun nur noch reagieren. Ein Kommentar und sich bedanken für das Bild und die netten Worte, das dauert nicht lange und erfreut den User nicht nur, sondern bleibt auch positiv in Erinnerung. Sie können die Bilder auch nutzen um auf anderen Plattformen darüber zu berichten. Instagram ermöglicht Bilder mittels Code in Webseiten einzubinden und man kann eine Geschichte dazu schreiben und sich so bedanken.

Wenn Gäste zum Beispiel, Bilder wie diese vom Urlaubs-Hotel posten:

#Danke für den tollen #Empfang im #Ostseehotel #Ahlbeck auf #Usedom :) #Geburtstag #Begrüßung #Sekt #Seetel #Hotel

Ein von Daniel Kruppert (@danielkruppert) gepostetes Foto am

Guten Morgen.☀️☕️ #Usedom #lebenmitkindern #urlaubmitkindern #erholung #momlife #familienzeit

Ein von Sarah (@_cheynice_blog) gepostetes Foto am

 

🌾Guten Morgen Sonnenschein #enjoylife #sunshine #morningroutine #breakfast #dasahlbeck #hotel #spa #relax #ostsee #balticsea

Ein von Silja Reese (@sonnensilja) gepostetes Foto am

Kleiner Einsatz, große Wirkung

Bessere Werbung können sie kaum bekommen, weil sie von echten Gästen ist, weil sie ehrlicher ist als jede Zeitungsanzeige. Die Gäste haben noch mehr Bilder gemacht und man könnte wirklich ihre Geschichten aufgreifen und neue daraus bilden und im Firmenblog erzählen. Man kann auch den Link zum Bild auf Facebook posten, ein paar Worte dazu und ein Dank und man hat authentische Inhalte und gute Werbung. Die Beispiele oben wurden übrigens nicht wahrgenommen soweit ich es zurückverfolgen konnte. Zumindest kein Wort des Dankes in den Kommentaren, aber auch keine Erwähnung auf Facebook oder in einem Blogpost. Verschenktes Potenzial würde ich sagen.

Das geht auch in anderen Branchen und nicht nur im Hotelgewerbe. Autohäuser wäre ein anderes Beispiel, so ziemlich jeder macht Bilder von seinem neuen Auto. Als Verkäufer kann man nach Vertragsabschluss und bei der Abholung noch anbieten, ein Bild des Kunden und dem Auto für dessen Instagram-Profil zu machen. Dann nur noch darauf achten, dass der Name des Autohauses im Bild zusehen ist oder zumindest ein entsprechendes Hashtag genutzt wird.

Ich liebe dieses Auto ❤️ #opel #opeladam #rot #dinnebier #adam #autokauf #neuwagen #templin #auto

Ein von Nathalie Schöne (@nathalie_schoene) gepostetes Foto am

Dinnebier ist nun kein kleines Unternehmen, aber auch sie verpassen die Chance.

Kunden wahrnehmen und Informieren

Natürlich kann man in den Sozialen Netzwerken auch Neukunden gewinnen, aber das ist gar nicht so einfach wie viele „Experten“ einem immer weismachen wollen. Sie versprechen Ihnen, mit wenig Einsatz und geringer Investition, oft einen Anstieg von Neukunden, Reichweite und Umsatz von 50 bis 100%. Jeder der Ihnen das so verspricht, will Ihnen nicht helfen sondern vor allem eines. Ihr Geld

Meiner Meinung nach, sollten sie die Sozialen Netzwerke vor allem als dierekten Draht zu Bestandskunden verstehen. Durch geschicktes und vielleicht auch aussergewöhnliches Marketing, können sie ihre Kunden dazu animieren, den Unternehmens-Profilen in den Netzwerken zu folgen. So bleiben sie in Kontakt mit dem Kunden, können ihnen über neues Informieren und bleiben sichtbar.

Präsenz zeigen

Die Werbung die Neukunden generiert, entsteht dann schon fast nebenbei. Natürlich kann und sollte man das dann auch etwas forcieren. Es ist aber nicht nur wichtig für Bestandskunden oder Neukunden. Auch potenzielle neue Mitarbeiter kann man so auf sich aufmerksam machen. Sie kennen doch sicher den Slogan „Geht ins Ohr, bleibt im Kopf„. In den Sozialen Netzwerken ist es ganz ähnlich.

Sie bleiben in Erinnerung wenn sie aktiv sind.

[box type=“info“ width=“100%“ ]Kann ich Ihnen helfen? Kontaktieren sie mich![/box]

Höchste Zeit zu handeln #thiema #altundunberechenbar #beardyman #bliwiko #words #marketing #socialmedia
Ein von Mario Thiel #thiema (@mario_bliwiko) gepostetes Foto am

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KuechenTV, nom.com, LiveStreaming

Erinnert sich hier noch jemand an mein KuechenTV ?

Diese kleine Kochshow die ich 2006 ins Internet stellte. Der Ausschnitt oben, ist aus der „Blogshow“. Eine Fernsehsendung in der ich wegen KuechenTV zu Gast war. 

Ein paar Folgen habe ich damals Produziert und online gestellt, war meiner Zeit ein wenig voraus, denn der große Durchbruch der Kochshows kam erst etwas später. Habe aber, das muss man sich ehrlich eingestehen, auch ganz viel falsch gemacht damals. Zum Beispiel das die Videos viel zu lang waren und ich nicht durchgehalten habe. Die Kosten waren nicht gerade gering, das Feedback dafür schon. Dann noch ein paar Veränderungen in meinem Leben und irgendwann fehlte Zeit, Lust und Geld. Ich habe aufgegeben.

In den letzten Jahren und Monaten kam mir ab und zu wieder der Gedanke KuechenTV wieder zum leben zu erwecken, aber irgendwie anders als damals. Klar man entwickelt sich weiter, wird beeinflusst von anderen Formaten und glaubt auch eine Ahnung davon zu haben was heute besser funktioniert. So ist mir schon vor etwas mehr als einem Jahr SwedishFoodTV aufgefallen. Eine KochShow mal etwas anders. Auf der LiveStreaming Plattform Meerkat konnte man einen Blick hinter die Kulissen vom Trattorian werfen, einem Restaurant in Stockholm. Victor der sich um den Livestream kümmerte und auch in der Küche steht zum kochen, führte die Zuschauer durch das Restaurant, liess sich beim Mice en place über die Schulter schauen und beantwortete selbst im stressigen a la carte Geschäft die Fragen der Zuschauer. Mich hat das fasziniert und ich hab da gerne mit eingeschaltet und so ging es auch vielen anderen. Die Zuschauerzahlen stiegen rasant und Victor konnte schnell eine doch beachtliche Reichweite vorweisen. Der Werbeeffekt für das Restaurant ist auch nicht gerade klein gewesen. Die Zuschauer waren begeistert davon, das sie nicht nur eine Kochshow im Fernsehen verfolgen, sondern das sie mitten drin waren. Die tricks und kniffe sahen, mehr Informationen zu den Lebensmitteln bekammen und vor allem das sie direkt ihre Fragen stellen konnten und Antworten bekamen. Selbst wenn sie eher, mal mit einem anderen Gericht, einem anderen Bereich des Restaurants oder Schweden ganz im allgemeinen zu tun hatten. 

Gerade für mich war zusätzlich die Möglichkeiten im Marketing, das Branding und die Kundenbindung interessant.

Das Restaurant hat absolut davon profitiert. Die Zahlen der Zuschauer des LiveStreams stiegen mit jedem Tag, man las öfter von Leuten das sie vorbei kommen, wenn sie in Stockholm sind. Das Restaurant wurde bekannter und das sogar über die Grenzen von Stockholm und Schweden hinaus. Natürlich bedeute es auch etwas mehr aufwand für Victor, ab und an mal nach dem Stream zu schauen die Fragen zu beantworten und das iPad mal neu auszurichten. Mit der Zeit war er aber schon ganz gut eingespielt und auch die anderen Kollegen der Küche haben „mitgespielt“. Auch sie haben mal Fragen beantwortet oder liessen sich bereitwillig bei ihrer Tätigkeit von Victor filmen und erklärten was sie machten. Es bildete sich eine richtige Community, stammzuschauer, Besucher die wegen dem LiveStream kamen oder denen der Besuch wegen dem LiveStream immer wieder in Erinnerung gerufen wurde und beim nächsten Besuch in Stockholm oder auf der Suche nach einem Restaurant ganz sicher zu erst an das Trattorian denken.

Nun wird Meerkat bald die Tore schliessen. Durch Periscope, der LiveStreaming APP von Twitter und natürlich auch durch Facebook, wo inzwischen auch jeder einen LiveStream starten kann, ist die Konkurrenz zu groß und mächtig. LiveStreaming an sich ist auch keine Nische mehr so dass, ein Start eines Kanals auf Periscope oder Facebook sicher noch für Aufsehen sorgt, aber auch nur mit Engagement und Durchhaltevermögen für dauerhaften Erfolg sorgt. Trotzdem der Einsatz kann sich lohnen und das  nicht nur für große Restaurants oder Hotels. Das nötige Equipment ist inzwischen relativ Preiswert und die technischen Möglichkeiten werden von Woche zu Woche besser. Allerdings muss man auch nicht nur jemanden haben der sich um das technische kümmert, sondern auch Leute die geeignet und bereit sind dafür vor die Kamera zu treten und als „Moderator“ durch die Show zu führen. Was für ein Restaurant schon wieder schwieriger ist, aber für ein Hotelkette ein ganz neuer Marketing-Kanal wäre. So könnte ein kleines Team im Auftrag der Hotelgruppe von Hotel zu Hotel reisen und mit dem Küchenteam ein Video aufnehmen. Das Hotel, die Lage und all das was noch dazu gehört zeigt man natürlich auch. Die Videos können auf einem Kanal gezeigt werden der auch in den Fernsehern auf dem Zimmer zu sehen ist und so zeigt man den Gästen auch noch die anderen Häuser der Kette.

[box type=“info“ width=“100%“ ]Solltest Du Kontakte haben oder gar eine Hotelkette vertreten, lass uns reden![/box]

Gedanken , die mich nicht erst seit gestern beschäftigen. Träume die ich gerne in die Realität holen würde. Ideen die ich allein nicht umsetzen und stemmen kann.

Heute habe ich davon gelesen, dass Steve Chen einer der ehemaligen YouTube Gründer die Video-Plattform nom.com gestartet hat. „Live-Videos und bewusstes Essen spielten eine immer größere Rolle, sagte Chen auf dem South-by-Southwest-Festival (SXSW) in Austin/Texas. Auf nom.com soll sich alles ums Essen drehen. So kann sich jeder beim Kochen filmen einen LiveStream anbieten und einen Kanal und die eigene KochShow entwickeln. „Es ist einfach interessant was die Leute gerade essen, ob in Tokio oder auf Sizilien.“ so Chen weiter und da muß ich ihm so zustimmen. Während meiner Ausbildung zum Koch, träumte ich davon nach meiner Lehre durch Deutschland, Europa und die Welt zu reisen. Dabei zu sein wenn die „einfachen Leute“ traditionelle Gerichte der jeweiligen Region zubereiten. Aber eben nicht nur dabei zu sein, sondern mit ihnen zu kochen, von ihnen zu lernen was seit Generationen in der Familie weitergegeben wird. Eben das was heute bekannte Fernsehköche. mal gut und mal weniger gut versuchen. Nur das sie eben auch in ein Format gepresst wurden das auf TV ausgerichtet ist wo die Masse erreicht werden soll wo alles in 30 Minuten abzüglich Werbeunterbrechungen passen muss und am Besten auch noch der Sponsor gut weg kommt.

Durch nom.com mußte ich an all das wieder denken, an meinen Traum aus meiner Lehrzeit, an KuechenTV und den Traum davon was ich damit vorhatte, an die Inspiration und Ideen durch die Möglichkeiten eines LiveStreams. ich könnte mir eine Mischung aus all dem sehr gut vorstellen. Eine KochShow die durch die Welt und übers Land reist.  Kleine Gaststätten, Wirtshäuser, Restaurants you name it featured, im kleinen Weingut, dem Bauernhof oder dem Gut das seit Jahren im Familienbesitz ist halt macht. Mit den Leuten reden, die Geschichte erfahren, mit ihnen Kochen und essen und so auch dazu beitragen, das Traditionen, Geschichten, Kultur und Gerichte nicht in Vergessenheit geraten oder verloren geht. Mit dem Internet, den Sozialen Netzwerken und Plattformen wie YouTube und jetzt nom.com steht einem alles zur Verfügung was man brauch. Vor allem aber das man es besser machen kann, als all das was einem die TV-Sender momentan anbieten. Ich will nicht nur Zuschauer, ich will das sich eine Community bildet. Das sich jeder einbringen kann. Fragen stellen kann oder zum Beispiel auch vorschlagen kann, wo es als nächstes hingehen soll.

Aber wo fängt man an? Wen fragt man  und wieviel der Ideen gibt man preis? Die Angst das jemand die Idee einfach aufnimmt und umsetzt ist immer da. Man muß aber irgendwie an die Öffentlichkeit und dieser Artikel ist ein Anfang.

 

[box type=“info“ width=“100%“ ]Vielleicht findest Du es spannend, kannnst Dir vorstellen mich zu untersützen, in welcher Form auch immer. Lasst uns darüber diskutieren, schreibt eure Gedanken in die Kommentare oder mir per mail.[/box]

 

Wenn euch die Ideen gefallen, dann teilt sie doch Bitte!

Zeigt den Artikel euren Freunden, euren Eltern, euren Kindern. Verbreitet ihn, in den Netzwerken, per WhatsApp und per Mail. Wenn euer Chef noch kein Smartphone hat, schreibt ihm eine Notiz und steckt sie ihm beim Kaffee zu. Ihr wisst was ich meine. ;) 

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Motivation, Inspiration, Kreativität

Was ihr auf dem Bild seht, ist der Screenshot eines meiner Vlogs. Eines der schönsten Bilder von jedem Vlog für mich. Ehrlich ich finde, jeder dieser kleinen „Filme“ ist hübsch, wenn man sich diese Timeline anschaut. Ob die einzelnen Vlogs selbst schön sind, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Ich bin immer ein klein wenig aufgeregt, wenn ich die Ausschnitte meines Lebens in die große Welt entlasse, die sich YouTube nennt. Auch nach 172 Vlogs noch. Mal bin ich mehr und mal weniger zufrieden mit dem Ergebnis, aber immer etwas stolz.

Tag für Tag.

Ich nehme jeden Tag so einen kleinen Film auf und veröffentliche ihn. Nur wenige können wirklich nachvollziehen, was das an arbeit bedeutet. Besonders wenn man einen gewissen Anspruch hat und auch etwas gesetzter ist, als der gewöhnliche deutsche YouTuber.

Ich habe 1992 mit 14, meinen ersten Camcorder gekauft. Ein Modell von Sharp, mit dem ich Unmengen von VHS-C Tapes bespielte. 2005/2006 habe ich mit dem Vloggen angefangen und war einer der ersten (5?) Videopodcaster Deutschlands. Vielleicht kennt noch jemand iSightseeing oder iFranzTV? YouTube war noch nicht wirklich zu gebrauchen, daher eher Podcasts und die Files auf eigenen Servern. Was zwar manchmal auch sehr buggy war, aber wir hielten es damals für „the next big thing“. Bis die TV Sender, iTunes als Zweitverwertung entdeckten. Was zumindest mir den Spaß total verdorben hat.

Inspiration

Nach einer sehr langen Pause, haben mich die Vlogs von Casey Neistat angefixt auch wieder anzufangen. Auch wenn es wirklich nicht immer einfach ist, hat es mir auch sehr geholfen und hat auch Vorteile. Zum einen fördert und fordert es meine Kreativität, was ich ausgesprochen wichtig finde, da ich (noch) nicht hauptberuflich mit der Produktion von Werbung, Imagefilmen und dergleichen beschäftigt bin. Ausserdem sitz ich jeden Tag vor einem Schnittprogramm und werde so sicherer und schneller im Umgang mit diesem.

Motivation

Das wichtigste ist aber und das ist vielleicht, für den ein oder anderen interessierten eine Inspiration oder die nötige Motivation. Man lernt nie besser, als durch das machen. Man kann den ganzen Tag vor YouTube oder Vimeo sitzen und sich die tollsten Kurzfilme anschauen. Sich immer sagen das man es auch machen möchte. Sich mit Ausreden selbst belügen. Sätze wie: „Ich bekomme ja keinen Auftrag …“ oder „Mit meiner Kamera kann ich das nicht, aber wenn ich die oder die erstmal gekauft habe…“ und „Ich Muss noch etwas sparen um mir das Schnittprogramm XY zu kaufen, aber dann …“
Erfahrungsgemäß, findet man immer wieder neue Ausreden. „Kamera XY kommt bald auf den Markt. Ich warte noch auf die …“ und so weiter, ich bin mir sicher ihr kennt das. Dabei ist das alles Quatsch. Wenn man nur will, kann man mit den einfachsten Mitteln, ganz wundervolle Dinge auf die Beine stellen. Die Smartphones von heute, die wir alle mit uns rumtragen, leisten mehr als mein Camcorder von Sharp 1992. APPs zum bearbeiten der Videos gibt es auch für alle Plattformen.

Kreativität

Was hält dich also auf? Nicht dein Equipment, das deiner Meinung nach nicht ausreicht. Nicht die möglichen Kunden, die dir noch keinen Auftrag gegeben haben. Nur DU stehst dir im Weg. Deine eigene Bequemlichkeit.
Ich kann nur sagen, ich hab weniger Schlaf, weil ich Nachts vor Final Cut sitze. Videoschnipsel hin und her schiebe und versuche die Musik auf die Bilder abzustimmen oder anders rum. Ich habe mich aber, schon lange nicht mehr so gut gefühlt. Gut, weil ich etwas erschaffe, weil ich etwas produziere, weil ich kreativ arbeite. Weil ich etwas mache, was mir großen Spaß bereitet. Ich habe mehr Ideen und werde kreativer bei der Umsetzung dieser. Nur wenn du kreativ arbeitest, hast du auch kreative Ideen.
… und mal ehrlich Schlaf ist doch nur Zeitverschwendung.
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Snowboarding in New York – he did it again

Snowboarding in New York City – he did it again. Snowboard Ausflug in New York City von Casey Neistat.

Ich habe eben schon in meinem Vlog darüber gesprochen, ist aber erst morgen zu sehen in #Vlog_165. Ihr könnt aber jetzt schon sehen worüber ich gesprochen habe. Nämlich über den Snowboard Ausflug in New York City von Casey Neistat. Auf Twitter hatte er es schon angedeutet und später auch deutlicher angekündigt. Ich dachte, ich kann es erst heute Abend sehen, aber sie waren schnell und es ist schon online. Sehr geil und man hat beim schauen fast genauso viel Spaß wie die 4 „Chaoten“.

Ich glaube, es wäre gar nicht nötig gewesen, für den Videopost und dessen Verbreitung auf Facebook noch Geld auszugeben, aber nachvollziehbar ist es. Hätte ich auch getan.

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Die „14 erreichte“ darüber, ist übrigens der Beitrag von meinem aktuellen Vlog auf meiner thiema.com Facebook Seite. ;)

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Vlog_150! Danke! Bitte! Teilen! | #thiema #Vlog_150

Vlog_150! Danke! Bitte! Teilen! | #thiema #Vlog_150

Video vom 09.01.2016

Ich wollt nur Danke sagen!

150 Folgen und wenn ich dabei bleibe, schaffe ich in diesem Jahr auch noch die 200, 300,  400 und 500. Wie krass sich das anhört.

Ich rede in dieser Ausgabe wieder sehr viel, aber ich habe versucht es so erträglich wie möglich zu machen. Es war mir ein Bedürfnis, aber mal Danke zu sagen für euer durchhalten. Ich erzähle noch mal, warum ich nach 2006 wieder mit dem täglichen Vloggen angefangen habe. Außerdem habe ich eine Bitte an euch. Vielleicht kann mir der ein oder andere von euch helfen, das wäre wirklich sehr schön.

Wenn ihr kein Vlog verpassen wollt, abonniert meinen YouTube-Kanal und über ein „like“ oder Kommentar würde ich mich sehr freuen.

 

Musik:

BenJamin’’ – Nintendoe

https://soundcloud.com/influencebeats/nintendoe

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